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✇Linux News

Firefox lernt Split View und Tab-Notizen

Von: Ferdinand
Firefox probiert derzeit in der Nightly-Version eine oft nachgefragte Funktion aus. »SplitView« oder »Geteilte Tabs« erlauben das Öffnen von zwei Tabs nebeneinander. Zusätzlich im Test sind Tab-Notizen
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Mozilla’s ‘Rewiring’ to AI – Saving the Web or Saving Itself?

Von: Joey Sneddon

Cartoon sewer pipe leaking green toxic sludge with Mozilla logo emblem inside pipe opening.Mozilla says its AI 'rewiring' is a moral crusade to save the web from Big Tech. Our snarky explainer asks if the real goal is to goose revenue instead.

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Mozilla Common Voice Corpus 22.0 veröffentlicht

Von: Ferdinand
Mozilla hat kürzlich mit Common Voice Corpus 22.0 eine erweiterte Version des weltweit größten freien Datensatzes menschlicher Stimmen veröffentlicht.

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Linkwarden 2.11 als Alternative zu Pocket

Von: Ferdinand
Mozilla stellt in einer Woche seinen beliebten Dienst Pocket zum Speichern und späteren Lesen von Links ein. Eine der Alternativen ist Linkwarden, das gerade in Version 2.11 erschienen ist.

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Mozilla stellt DeepSpeech ein

Von: Ferdinand
Die Reihe der von Mozilla eingestellten Projekte erhält mit der Archivierung von DeepSpeech weiteren Zuwachs. Besonders Projekte ohne direkte Verbindung zu Firefox fallen den Sparmaßnahmen zum Opfer.

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Firefox 140 legt Tabs gezielt schlafen

Von: Ferdinand
Firefox 140 erlaubt das gezielte Stilllegen von Tabs, um Arbeitsspeicher zu sparen. Darüber hinaus liefert die neue Version des Mozilla-Browsers Verbesserungen an vielen Stellen aus.

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Mozilla Axes its AI-Generated Text Detector Add-On

Von: Joey Sneddon

Mozilla Fakespot Deep Fake Detector shuts down on June 26 2025. It says it's to save money, but is it a sign Mozilla is moving away from its original ideals?

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✇Linux News

Firefox integriert Perplexity AI als Suchmaschine

Von: Ferdinand
Mozilla bemüht sich bereits seit Längerem um die Integration von lokaler KI in Firefox. Auf Anwenderwunsch wird derzeit Perplexity AI als weitere Suchmaschine eingebunden.

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Firefox 139 beschleunigt HTTP/3

Von: Ferdinand
Während die letzten Ausgaben mit vertikaler Tableiste, neuem Profilmanager und HEVC-Unterstützung einige wichtige Neuerungen brachten, kommt Firefox 139 etwas zurückhaltender daher.

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Mozilla stellt Pocket ein

Von: Ferdinand
Mozilla besinnt sich auf das Essenzielle. Die Dienste Pocket und Fakespot werden eingestellt. Pocket lässt sich recht einfach mit selbst gehosteten Diensten ersetzen.

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✇Linux und Ich

Mozilla stellt Pocket ein. Plant euren Umstieg zu Wallabag und Co.

Von: Christoph Langner

Ich konnte mich mit Pocket nie so richtig anfreunden. Die Idee eines „Read-it-later“-Dienstes ist in meinen Augen zwar super wichtig, aber die Umsetzung bei Pocket wirkte auf mich immer ein wenig zu geschlossen – vor allem, seit Mozilla die Plattform nach der Übernahme 2017 zunehmend in den Firefox-Kosmos integriert hat.

Eine Zeit lang habe ich stattdessen Omnivore ausprobiert, was einen offenen Ansatz verfolgte und auch mit einem Linux-Desktop gut zusammenspielte. Doch auch dieser Dienst wurde inzwischen eingestellt. Heute setze ich auf eine selbstgehostete Lösung: Wallabag. Die Anwendung lässt sich auf dem eigenen Server betreiben, unterstützt zahlreiche Importformate und bringt Apps und Erweiterungen für verschiedene Plattformen mit.

Dass Mozilla Pocket nun endgültig einstellt, überrascht mich also nicht persönlich. Betroffen macht es trotzdem, denn für viele war der Dienst ein zuverlässiger Begleiter im digitalen Alltag.

Am 8. Juli 2025 ist Schluss

Wie Mozilla mitteilt, wird der Dienst zum 8. Juli 2025 offiziell abgeschaltet. Bis dahin bleibt Pocket noch wie gewohnt nutzbar, per App, Browser-Erweiterung oder Weboberfläche. Ab diesem Datum wechselt der Dienst in einen sogenannten „Export-Only-Modus“: Ihr könnt eure gespeicherten Inhalte weiterhin exportieren, aber nicht mehr nutzen oder neue Inhalte hinzufügen. Eine Anleitung

Wichtig: Die Frist zum Export läuft am 8. Oktober 2025 ab. Danach werden sämtliche Nutzerkonten und gespeicherte Daten gelöscht – unwiderruflich. Eine Anleitung gibt detaillierte Informationen, wie man seine gespeicherten Daten exportieren kann.

Mozillas Begründung zum Ende

Offiziell heißt es, das Nutzungsverhalten im Netz habe sich verändert. Mozilla wolle sich auf Projekte konzentrieren, die „besser zu den heutigen Surfgewohnheiten“ passen. Im Hintergrund dürfte aber vor allem eines eine Rolle spielen: Ressourcen.

Seit der Übernahme im Jahr 2017 hatte Mozilla Pocket zwar technisch weiterentwickelt und in Firefox eingebunden, zuletzt aber immer weniger Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Die automatische Integration in den „Neuer Tab“-Bildschirm von Firefox zeigte bereits, dass Pocket zunehmend als Content-Empfehlungsmaschine und nicht mehr als Lesezeichen-Dienst verstanden wurde.

Die Inhalte auf der „Neuen-Tab-Seite“ von FIrefox stammen von Pocket. Zum Glück kann man die Startseite von diesem ganzen Unsinn befreien. Noch.

Mit dem Aus für Pocket will Mozilla diese Empfehlungssparte nun über andere Kanäle fortführen: Im Firefox-Startbildschirm, per Newsletter („Ten Tabs“) und über redaktionell kuratierte Inhalte. Ich hoffe mal stark, dass man in Firefox alle diese Inhalte weiterhin deaktivieren kann. Ich für meinen Teil will beim Öffnen eines Tabs nichts anderes sehen, als eine weiße Fläche. Schon alle eine kurze Bedenkzeit zum Laden dieser Inhalte bremst beim Arbeiten aus.

Wie ihr eure Daten rettet

Wenn ihr Pocket genutzt habt, solltet ihr nicht bis Juli warten, sondern eure Inhalte möglichst bald sichern. Der Export enthält: Eure Leseliste, die archivierten Artikel, Favoriten und die Notizen und Markierungen. Die Daten lassen sich als HTML-Datei exportieren, die sich lokal speichern und mit anderen Diensten weiterverarbeiten lässt. Eine direkte Migration zu Alternativen ist zwar nicht vorgesehen, aber manche Drittanbieter bieten zumindest Importfunktionen für Pocket-Exporte an. Bei Wallabag läuft der Import über die Pocket API.

Was passiert mit Pocket Premium?

Wer ein kostenpflichtiges Pocket-Premium-Abo abgeschlossen hat, erhält eine anteilige Rückerstattung. Die Regeln sind dabei klar:

  • Monatsabos: Die automatische Verlängerung wird sofort gestoppt. Es fallen keine weiteren Kosten an, Rückerstattungen sind nicht vorgesehen.
  • Jahresabos: Die Abonnements werden am 8. Juli 2025 gekündigt. Der ungenutzte Zeitraum wird automatisch auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurückerstattet.

Ein manuelles Eingreifen ist in beiden Fällen nicht nötig. Ich glaube aber, dass kaum hier jemand für Pocket gezahlt haben dürfte.

Erweiterungen und Apps: Was bleibt, was verschwindet?

Ab dem 22. Mai 2025 wird die Pocket-Erweiterung nicht mehr über die offiziellen Browser-Add-on-Seiten angeboten. Bereits installierte Erweiterungen bleiben zunächst bestehen, funktionieren aber nur bis zum 8. Juli. Danach verweisen sie lediglich noch auf die Export-Seite. Entfernen müsst ihr die Erweiterungen dann selbst – eine automatische Deinstallation erfolgt nicht.

Auch die Pocket-App für Android- oder Apple-Smartphones und Tablets verschwindet nach dem 22. Mai aus den App Stores. Wer sie bereits installiert hat, kann sie noch bis zum 8. Oktober neu installieren. Auch wenn Sie nicht automatisch vom Handy verschwindet. Nach dem offiziellen Ende ist auch hier Schluss. Ein Grund mehr, sich nach Alternativen umzusehen.

Alternativen: Wohin jetzt?

Das Ende von Pocket reißt eine Lücke – gerade für all jene unter euch, die plattformübergreifend lesen, speichern und sortieren möchten, ohne sich auf datenhungrige Konzerne verlassen zu müssen. Es gibt Alternativen, die teilweise freie Software sind und mehr Kontrolle bieten:

  • Wallabag: Eine selbst hostbare, freie Pocket-Alternative. Unterstützt Importe, Tags, Offline-Lesen und hat Apps für Android & iOS.
  • Linkding: Ein minimalistischer Self-Hoster für Lesezeichen, nicht speziell für „Read-it-later“, aber flexibel erweiterbar.
  • Shiori: Einfache, self-hostbare Lesezeichenverwaltung mit Read-it-later-Funktion und Webinterface.
  • Karakeep (ehemals Hoarder): Moderner „Read-it-later“-Dienst mit Markdown-Unterstützung und Webclipper-Erweiterung.

Diese Lösungen setzen teils einen eigenen Server voraus, was Aufwand bedeutet, aber auch mehr Kontrolle über eure Daten. Ich bin es mittlerweile leid, solche Dienste alle naselang zu migrieren. Neben Feedradern hoste ich auch meinen Read-It-Later-Dienst lieber selber. Eine Liste mit weiteren Alternativen findet ihr bei selfh.st.

Auch wenn ich die Aufmachung von Wallabag bislang nicht so gut finde. Den Open-Source-Dienst kann man ohne Probleme selbst hosten. Neben der WebUI gibt es auch Apps für Android und Co.

Fazit: Ein leiser Abschied mit großem Echo

Die Einstellung von Pocket ist mehr als nur das Ende eines Produkts. Sie erinnert uns daran, wie schnell selbst langjährig genutzte Dienste verschwinden können, selbst wenn sie von gemeinnützigen Organisationen betrieben werden. Ich habe Pocket zwar nicht selber genutzt, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es Mozilla-User gibt, die dem Dienst nachtrauern werden.

Die wichtigste Lehre daraus sollte sein: Setzt euch mit Selfhosting auseinander. Wer Dienste selbst betreibt, hat mehr Kontrolle über Funktionen, Daten und Zukunftssicherheit und spart auf lange Sicht oft sogar Zeit und Geld. Die freie Software-Welt bietet für praktisch jeden proprietären Dienst eine leistungsfähige Open-Source-Alternative. Nutzt sie!

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Firefox 138 mit Profilmanager und Link-Vorschau

Von: Ferdinand
Firefox bringt endlich einen Profilmanager, der den Namen verdient. Er erlaubt eigene Profile für unterschiedliche Bereiche oder Personen. Eine noch experimentelle Link-Vorschau lässt sich mit lokaler KI kombinieren.

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Mozilla stellt Benchmark für lokale KI vor

Von: Ferdinand
Mozilla muss für seine Avancen in Sachen lokaler KI viel Kritik einstecken, lässt sich aber nicht beirren und veröffentlicht mit LocalScore einen Benchmark für LLMs auf lokaler Hardware.

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Thunderbird kündigt weitere Dienste an

Von: Ferdinand
Kostenlose Angebote wie Firefox oder Thunderbird müssen sich finanzieren. Thunderbird möchte künftig optional kostenpflichtige Dienste einführen, um die Kosten zu decken.

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Firefox Nightly mit neuem Profilmanager

Von: Ferdinand
Mozilla und die Community sind sich in den vergangenen Jahren selten einig, wenn es um die Weiterentwicklung von Firefox geht. Der neue Profilmanager dürfte dagegen gut aufgenommen werden.

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Firefox 134 mit neuer Touchpad-Haltegeste

Von: Ferdinand
Wegen der Feiertage benötigte der neue Firefox zwei Wochen länger als gewöhnlich. Touchpad-Nutzer unter Linux können kinetisches Scrollen jetzt mit zwei Fingern stoppen. Zudem wird die HTML-Spezifikation genauer befolgt.

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Orbit: Mozillas KI-Assistent für Firefox

Von: Ferdinand
Texte zusammenfassen ist eine leichte Übung für künstliche Intelligenz. Mozillas Assistent Orbit kreist nach der Installation über jeder Webseite und wartet auf Aufträge.

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Meet Orbit, Mozilla’s AI Assistant Extension for Firefox

Von: Joey Sneddon

Orbit by Mozilla is a new AI-powered assistant for the Firefox web browser that makes summarising web content while you browse as easy as clicking a button. After all, why read an article to understand what it says when you can read an AI summary rephrasing the article instead? ;) Mozilla’s AI assistant Orbit is currently a beta product and available to install from the Firefox add-ons site where the extension, which works on Firefox for Windows, macOS, and Linux, is pitched thus: Orbit empowers you to stay informed and efficient by delivering the information you need in a condensed […]

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Firefox-Paketformat für Linux wechselt zu .tar.xz

Von: Ferdinand
Firefox wechselt vom langsamen Paketformat tar.bz2 zum wesentlich effektiveren .tar.xz Format. Die Änderung geht auf einen Bugreport zurück und gilt ab sofort.

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