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✇netzpolitik.org

Digitalministerium ratlos: Keine Strategie für Umstieg auf Windows 11

Von: Esther Menhard

Für Windows 10 bietet Microsoft seit gut einer Woche keinen Support mehr an. Das bringt Nutzer*innen in Zugzwang, darunter auch die Bundesverwaltung. Das zuständige Digitalministerium weiß indes wenig darüber, welche Behörden und wie viele Rechner betroffen sind.

Digitalminister Karsten Wildberger sitzt im Bundestag
Das Ministerium unter Karsten Wildberger (CDU) hält keine Informationen zum Stand von Windows 10 vor. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Mitte Oktober hat Microsoft den Support für Windows 10 eingestellt. Nutzer*innen müssten also auf die nächste Windows-Version upgraden – oder sich für ein anderes Betriebssystem entscheiden. Und das besser gestern als heute, wenn sie sich keine Malware einfangen wollen. Wer den Umstieg nicht schafft, kann sich zumindest für begrenzte Zeit noch für grundlegende Sicherheitsupdates (ESU) registrieren.

Auch die Bundesverwaltung nutzt Windows 10, scheint sich auf die Umstellung jedoch bislang kaum vorbereitet zu haben. Sascha H. Wagner, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei und im Haushaltsausschuss, hat beim Bundesministerium für Finanzen nachgefragt: Wie viele Rechner laufen mit Windows 10? Wie viel wird die Umstellung auf Windows 11 kosten? Bis wann sollen diese Rechner mit Windows 11 ausgestattet sein?

Auf diese Fragen erhielt er jedoch keine Antwort. Denn entsprechende Informationen liegen nicht gesammelt und verfügbar vor. Um sie beantworten zu können, müsste das zuständige Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung erst „umfangreiche Erhebungen“ vornehmen, so das BMF in seinem nicht-öffentlichen Antwortschreiben.

Keine Ressourcen, um betroffene Rechner zu zählen

Auch die Fragen, wie viele Rechner der Bundesverwaltung mit dem Support-Ende von Windows 10 unbrauchbar werden und wie teuer es wird, neue Geräte mit Windows 11 anzuschaffen, lässt das BMF offen.

Der Aufwand, hierzu Informationen einzuholen, übersteige den Umfang einer „ansonsten üblichen Einzelberichtsanforderung“, heißt es. Linken-Politiker Wagner sagt: „Dass das Digitalministerium unter Karsten Wildberger nicht weiß, wie der erzwungene Umstieg von Windows 10 auf Windows 11 in der Bundesverwaltung umgesetzt wird, ist erschreckend.“

Dabei wurde ein zentrales Lizenzmanagment für den Bund schon im Jahr 2019 beschlossen. Fortschritte verspricht der Bund seit Jahren. Die Idee hinter dem lange angekündigten Projekt ist, dass Bundesbehörden Informationen zu Lizenzen offen einsehen können.

Nicht zuletzt die Kritik des Bundesrechnungshofs gab hier den Ausschlag: Der bemängelte mehrfach (PDF), dass Transparenz zwischen Bundesbehörden fehle. Das wiederum führe dazu, dass Behörden Software häufig nicht wirtschaftlich einsetzen. Dabei käme es häufiger zu Über- oder Unterlizenzierungen. Wüssten Behörden, was andere einkaufen und zu welchen Konditionen, könnten sie Lizenzen zwischen Behörden tauschen und hätten auch bei Einkaufsgesprächen eine bessere Verhandlungsposition.

Keine Ressourcen, um Lizenzen zentral zu verwalten

Doch der Plan einer Zentralstelle konnte laut BMF „mangels entsprechender Ressourcen“ bislang nicht umgesetzt werden. Es gibt also noch immer keine zentrale Stelle, die Informationen zu Lizenzen bei den Ministerien und anhängigen Behörden einfordert und zentral veröffentlicht. Zwar könnten Behörden inzwischen über ein Lizenzverwaltungstool ein rechtssicheres und wirtschaftliches Lizenzmanagement aufbauen, so das BMF. Doch seien Behörden nicht dazu verpflichtet, eines zu betreiben.

Statt das Projekt des Lizenzmanagements für den Bund weiter voranzubringen, will das BMDS nun einen zentralen Datenpool im Bund aufbauen. Darin sollen laut BMF auch die Lizenzinformationen der einzelnen Häuser zusammenlaufen.

Das Support-Ende von Windows 10 bringt den Bund samt Verwaltung hier anscheinend nicht aus der Ruhe. Das könnte daran liegen, dass Microsoft zumindest Sicherheitsupdates weiter fließen lässt – für Organisationen und Behörden können dabei jedoch pro Gerät Kosten anfallen. Dabei müsste es eigentlich darum gehen, „die Abhängigkeit und die explodierenden Kosten für Microsoft-Produkte zu reduzieren“, so Wagner.


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✇OMG! Ubuntu!

Zorin OS 18 Broke Download Records on Windows 10 EOL Day

Von: Joey Sneddon

Laptop screen showing Zorin OS 18 and white text.Zorin OS 18 was the "biggest launch ever", passing over 100k downloads in 2 days, say makers of the Ubuntu-based Linux distro – those trying it? Windows users.

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✇Linux und Ich

Microsoft veröffentlicht quelloffenen TUI-Texteditor „Edit“ für Windows und Linux

Von: Christoph Langner

Microsoft hat mit Edit einen neuen, quelloffenen Texteditor für die Kommandozeile vorgestellt. Das unter der MIT-Lizenz veröffentlichte Projekt ist nicht nur für Windows, sondern auch für Linux verfügbar. Zudem nicht nur für PCs, sondern auch für die ARM64-Architektur, wie sie auf dem Raspberry Pi genutzt wird. Der Editor richtet sich an Nutzer, die ein einfaches, schnelles Werkzeug für das Bearbeiten von Textdateien im Terminal suchen. Microsofts Edit reiht sich irgendwo zwischen Nano, Micro oder Kilo ein.

Kompakter Editor für den Terminaleinsatz

Edit ist ein schlanker Editor mit Text User Interface (TUI), der insbesondere auf Portabilität und geringe Abhängigkeiten ausgelegt ist. Die Software setzt auf eine eigene TUI-Bibliothek, die laut Projektentwickler besser zu einer geplanten Plugin-Schnittstelle auf Basis einer C-ABI passt. Außerdem wurde Wert auf UTF-8-Unterstützung, kompakte Dateigröße, VT-kompatible Ausgabe (für bessere SSH-Kompatibilität) und statische Kompilierung gelegt. So lässt sich das Programm ohne Abhängigkeiten ausführen.

Der Editor wurde in Rust geschrieben, nachdem erste Prototypen in C, C++ und Zig entstanden waren. Die Entscheidung für Rust fiel, weil die Sprache innerhalb Microsofts bereits offiziell unterstützt wird und sich gut für systemnahe Programmierung eignet. Der Editor ist natürlich für Windows-Admins interessant, weil man sich seit Windows 10/Windows Server 2019 via SSH auch auf Windows-Kisten einloggen kann. Für administrative Aufgaben braucht es dann auch einen effektiven Editor.

 Microsoft Edit unter Linux: Das kompakte, statisch kompilierte Binary läuft direkt im Terminal und eignet sich besonders für den Einsatz über SSH oder in minimalen Systemumgebungen.
Microsoft Edit unter Linux: Das kompakte, statisch kompilierte Binary läuft direkt im Terminal und eignet sich besonders für den Einsatz über SSH oder in minimalen Systemumgebungen.
Microsoft Edit unter Windows im Einsatz: Der Editor bietet eine textbasierte Benutzeroberfläche (TUI) und erinnert optisch an klassische Werkzeuge wie den MS-DOS-Editor oder Nano.
Microsoft Edit unter Windows im Einsatz: Der Editor bietet eine textbasierte Benutzeroberfläche (TUI) und erinnert optisch an klassische Werkzeuge wie den MS-DOS-Editor oder Nano.

Veröffentlichung auf GitHub

Der Quellcode sowie vorkompilierte Binaries sind auf GitHub unter github.com/microsoft/edit verfügbar. Für Linux steht ein statisch gelinktes Binary bereit, das ohne weitere Abhängigkeiten ausgeführt werden kann:

$ wget https://github.com/microsoft/edit/releases/download/v1.0.0/edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu.xz
$ unxz edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu.xz
$ chmod +x edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu
$ ./edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu

Im Arch User Repository (AUR) stehen mehrere inoffizielle Pakete zur Verfügung, unter anderem edit, ms-edit, ms-edit-bin und microsoft-edit. Ich möchte hier keine Empfehlung ausgeben, mit Sicherheit wird hier in den nächsten Tagen ein wenig aufgeräumt. Dazu kommen Kochrezepte mit der Endung -git, die das Programm aus dem Quellcode bauen.

$ yay -Ss microsoft edit
aur/edit 1.0.0-1 (+0 0.00) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit 1.0.0-1 (+1 1.00) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-1 (+2 1.98) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-bin 1.0.0-1 (+3 2.99) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/microsoft-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-2 (+1 1.00) 
    Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code
aur/microsoft-edit 1.0.0-2 (+2 1.99) 
    Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code

Entwicklung aus Eigeninitiative

Der Editor entstand im Rahmen eines internen Microsoft-Projekts, wurde jedoch größtenteils in der Freizeit des Entwicklers umgesetzt. In einem ausführlichen Kommentar auf Hacker News beschreibt der Autor Hintergründe zur Entstehung, den Technologiestack sowie die Beweggründe für die Eigenentwicklung anstelle der Verwendung bestehender TUI-Editoren. Einen neuen Editor für Linux-User zu schaffen, stand allerdings nicht auf dem Zettel. /s

Ziel sei es unter anderem gewesen, ein möglichst kleines Binary mit guter Unicode-Unterstützung bereitzustellen, das systemnah arbeitet und sich auch für automatisierte Systemumgebungen oder Remote-Shells eignet. Ob sich Edit langfristig gegen etablierte Editoren behaupten kann, bleibt abzuwarten. Der Fokus auf Minimalismus, Portabilität und UTF-8-Kompatibilität dürfte insbesondere in reduzierten oder serverseitigen Umgebungen relevant sein.

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Wine 10.0 Release Brings New Drivers, Features & Changes

Von: Joey Sneddon

A fresh stable release of Wine — the open-source compatibility layer that makes it possible to run Windows apps and games on Linux and macOS — has been uncorked. More than 6,000 thousand changes were distilled in Wine 10.0, changes collected, collated, and curated over the past 12 months of Wine 9.x development releases. For those who’ve supped the dev cycle builds, the bulk of what’s new in Wine 10.0 will be familiar. Wine is not the ‘everyday essential’ it was in years past. Back then, web-based services weren’t as capable, so folks were wedded to specific pieces of Windows software, […]

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Tor Browser 13.0.14 – Mullvad Browser 13.0.14

Von: jdo

Ab sofort kannst Du Tor Browser 13.0.14 herunterladen oder bestehende Installationen aktualisieren. Aktuelle Versionen des Browsers aktualisieren sich selbst. Hier siehst Du, wie das bei mir abläuft. Tor Browser 13.0.14 bringt wichtige Sicherheits-Updates bezüglich Firefox mit sich. Ein Bugfix beschäftigt sich mit Fingerprinting, beziehungsweise ist eine Schutzmaßnahme gegen Fingerprinting. Bei der neuesten Version wurde Tor auf 0.4.8.11 aktualisiert. Für Linux, macOS und Windows basiert Tor Browser 13.0.14 auf Firefox 115.10.0esr. Für Android wurde die Software auf GeckoView 115.10.0esr aktualisiert. Für […]

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SD-Karten mit 4 TByte Speicher angekündigt

Von: jdo

Western Digital hat auf der NAB 2024 einige neue und spannende Technologien sowie Storage-Lösungen angekündigt. Ziemlich beeindruckend finde ich die Ankündigungen von microSD-Karten mit 2 TByte Speicher und SD-Karten mit 4 TByte Platz. Ein Raspberry Pi 5 mit so viel Speicherplatz ist fast schon ein vollwertiger Computer. Wobei man hier anmerken muss, dass es microSD-Karten mit 1,5 TByte bereits gibt und das ebenfalls ordentlich viel Platz ist. Genügend Platz kann man allerdings nie haben und daher ist die Ankündigung von […]

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Ausgewählten Text mit Firefox übersetzen – selbst getestet

Von: jdo

Das Team von Mozilla Firefox arbeitet an einer schicken neuen Übersetzungsfunktion. Damit kannst Du ausgewählte Texte schnell und lokal in andere Sprachen übersetzen. Firefox-User wissen, dass es seit Version 118 eine datenschutzfreundliche Funktion zur Übersetzung von Websites gibt. Die Übersetzung findet lokal statt. Vielleicht kommt es aber vor, dass Du nur einen kleinen Teil einer Website übersetzen möchtest, was den Vorgang natürlich auch entsprechend beschleunigt. Künftig wirst Du Textabschnitte mit dem Cursor markieren und sie gezielt übersetzen lassen können. Du […]

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Ubuntu Preview on WSL Brings Ubuntu Daily Builds to Windows

Von: Joey Sneddon

Ubuntu + WSL (new ubuntu logo)It's now much easier to try Ubuntu daily builds on Windows 10 and 11 using the Ubuntu Preview on WSL app recently added to the Microsoft Store.

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Crowns and Pawns: Kingdom of Deceit – Mystery-Point&Click-Adventure

Von: jdo

Ich bin seit Maniac Mansion Fan von Point&Click-Adventures und freue mich jedes Mal, wenn ein gutes Spiel aus diesem Genre veröffentlicht wird. Dank der ScummVM kannst Du viele der alten Adventures zocken, auch die Monkey-Island-Serie, die aber dieses Jahr fortgesetzt werden soll. Crowns and Pawns: Kingdom of Deceit ist ein neues Point&Click-Adventure, das einen Blick wert ist. Das Spiel beschreibt sich selbst als Mystery-Adventure, in dem die Legenden der Vergangenheit erwachen. Laut eigenen Angaben hat man sich von Spielen wie […]

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LibreOffice 7.3.3 Community ist veröffentlicht – Wartungs-Version

Von: jdo

Ab sofort kannst Du LibreOffice 7.3.3 Community herunterladen oder entsprechend ein Update einspielen. The Document Foundation weist in der Ankündigung darauf hin, dass es sich weiterhin um die Fresh-Version handelt, die sich an Technik-Enthusiasten und Poweruser richtet. Konservativere Anwenderinnen und Anwender sollten sich derzeit an den Zweig 7.2.x halten. Das Entwickler-Team hat in LibreOffice 7.3.3 über 80 Bugs gefixt. Weitere Informationen findest Du in den entsprechenden Changelogs: RC1, RC2 Download LibreOffice 7.3.3 Du findest die neueste Version im Download-Bereich der […]

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Nextcloud Client 3.5 (Desktop) & 3.20 (Android) – neue Version, alter Bug

Von: jdo

Erst in einer der letzteren 3.4.x-Varianten von Nextcloud wurde unter Linux ein Bug ausgebessert und in Nextcloud Client 3.5 ist er wieder da. Die Funktion ist nicht essenziell, aber nervig ist der Bug schon. Klickst Du unter Linux mit der linken Maustaste auf das Nextcloud-Symbol in der Taskleiste, öffnet sich leider das Hauptfenster nicht. Ob das unter Windows und macOS auch so ist, kann ich nicht sagen. Bei Linux weiß ich es sicher. Ich benutze den Client aus den Ubuntu-PPAs. […]

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Raspberry Pi Imager 1.7 mit mehr erweiterten Einstellungen

Von: jdo

Im Moment schneit es wieder gute Nachrichten aus dem Hause Raspberry Pi. Nachdem Raspberry Pi OS 64-Bit nun offiziell verfügbar ist, gibt es auch eine neue Version des Programms, mit dem Du Pi-Betriebssysteme einfach und bequem auf microSD-Karten installieren kannst. Raspberry Pi Imager 1.7 bringt einige Neuerungen und Änderungen mit sich. Ich habe das Programm geöffnet und die Software hat mir verraten, dass es eine neue Version gibt. Klickst Du auf Ja, leitet Dich das Programm auf die offizielle Website. […]

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LibreOffice 7.3 Community ist verfügbar – stark verbesserte Kompatibilität

Von: jdo

Das mit Spannung erwartete LibreOffice 7.3 ist veröffentlicht und in der Ankündigung hebt die Document Foundation vor allen die verbesserte Kompatibilität hervor. Es wurde daran gearbeitet, die Interoperabilität mit Microsofts proprietären Formaten zu verbessern. Ebenso gibt es auch viele neue Funktionen, die Nutzerinnen und Nutzern den Umstieg erleichtern sollen. Zu den Verbesserungen bei der Interoperabilität und der Kompatibilität schreibt das Team: Entwicklung neuer Funktionen, etwa die neue Handhabung der Änderungsverfolgung in Tabellen und beim Verschieben von Text. Damit soll sich […]

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LibreOffice 7.3 RC1 steht zum Testen bereit

Von: jdo

Wer zwischen den Feiertagen und Neujahr noch eine Aufgabe möchte, kann ab sofort LibreOffice 7.3 RC1 testen. Der Plan steht weiterhin LibreOffice 7.3, dass LibreOffice 7.3 Anfang Februar 2022 veröffentlicht wird. LibreOffice 7.3 RC1 ist die dritte Testversion. Seit der beta 1 wurden 241 Commits eingepflegt und 130 Probleme bereinigt. Die neuen Funktionen für 7.3 findest Du in den Release Notes. Die sollten schon ziemlich vollständig sein. Du erfährst dort etwa, dass sich Hyperlinks mit Formen verknüpfen lassen. Wichtig: Installierst […]

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LibreOffice Scripting Guide für 2022 geplant

Von: jdo

In einem aktuellen Blog-Beitrag lässt das LibreOffice-Team das 2021 Revue passieren und weist unter anderem auf die zahlreichen Handbücher hin, die dieses Jahr veröffentlicht wurden. Das sind mitunter: Getting Startet Guide 7.2 Writer Guide 7.2 Calc Guide 7.2 Impress Guide 7.2 Base Guide 7.2 Alle diese Handbücher gibt es kostenlos als PDF. Du findest die Download-Links auf der Projektseite. Weiter unten im Blog-Beitrag der Document Foundation gibt es einen interessanten Ausblick auf 2022. 2022 wahrscheinlich ein Scripting Guide Natürlich will […]

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Darktable 3.8 mit umfangreichen Neuerungen veröffentlicht

Von: jdo

Nach SuperTux 0.6.3 gibt es ein weiteres Weihnachtsgeschenk aus der Open-Source-Szene. Ab sofort gibt es die digitale Dunkelkammer Darktable 3.8 mit vielen Neuerungen und Änderungen. Vor einem vorschnellen Upgrade von 3.6 auf Darktable 3.8 warnt das Entwickler-Team, dass die Änderungen zwar vorhanden bleiben, nach einer Migration aber nicht mehr mit 3.6 funktionieren. Anders gesagt: Ein Downgrade ist problematisch, wenn Du Deinen Änderungsverlauf behalten willst. Das Team rät zu einem Backup. Seit Version 3.6 sind 3915 Commits eingeflossen und 571 Pull […]

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✇Linux Uprising Blog

Quickly Create And Run Optimized Linux, macOS And Windows Virtual Machines With Quickemu (With Auto ISO Download)

Von: Logix
quickemu qemu virtual machine

Quickemu is a command line wrapper for QEMU that can be used to quickly create and run highly optimized Linux, macOS, *BSD and Windows desktop virtual machines. It's currently only intended for use on Linux hosts (it also works on WSL), but in the future it might also support macOS hosts.

Instead of expecting an exhaustive list of configuration options, Quickemu tries to automatically "do the right thing" and creates the VM configuration automatically for you. Besides this, the tool also automatically downloads the Linux, macOS or Windows image, so all you have to do is run and install the OS in the virtual machine.

Even though using Quickemu you don't need to configure anything, e.g. it automatically calculates the number of CPU cores and RAM it should allocate to a VM based on the host computer specifications, you can still use custom config options in the .conf file.

What's more, if using the command line is not your thing, there's also a third-party GUI for Quickemu written in Flutter, called Quickgui:

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Ventoy Multiboot USB Creator Adds A New WebUI Plugin Configurator

Von: Logix
Ventoy Plugson

Ventoy, a tool to create bootable USB drives by simply copying the ISO to the USB (with support for as many ISOs as you want, even mixed Linux and Windows ISO files), has been updated with a new webUI plugin configurator which makes it easy to configure the powerful Ventoy plugins.

You install this tool to a USB drive, then simply copy some ISO files to the USB drive, and you can boot from it with no other changes (so without having to reformat the USB drive every time you want to create a bootable USB drive, and without having to extract the ISO file contents). You can also continue using the USB stick for other things, and it will continue to work as a bootable USB. The application is available for Microsoft Windows and Linux.

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