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Firefox 149 Enters Beta with Split View, More Robust HTTP/3 Upload Performance

Von: Marcus Nestor

Firefox 149 Beta

Firefox 149 open-source web browser is now available for public beta testing with a native Split View feature and other improvements. Here’s what to expect!

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Thunderbird 148 Email Client Improves Accessibility in Various Tree Views

Von: Marcus Nestor

Thunderbird 148

Mozilla Thunderbird 148 open-source email client is now available for download with improved accessibility in various tree views and other changes. Here's what's new!

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✇Linux News

Firefox 148 mit KI-Killswitch

Von: Ferdinand
Mozilla lässt seiner Ankündigung Taten folgen und integriert in den Einstellungen einen Schalter, der alle KI-Funktionen deaktiviert und alle lokal installierten LLMs entfernt.
✇OMG! Ubuntu!

Firefox 148 released with AI kill switch + more

Von: Joey Sneddon

The Firefox 148 update sees its stable release today, bringing with it a much-request ‘AI kill switch’ to easily disable all AI-powered features within the browser. Mozilla has said future updates to the browser will not re-enable AI features once disabled. Given that Mozilla now measures its success by how much revenue it makes from AI features in its products, Firefox included, that’s a reassuring stance. To disable AI features in Firefox go to Settings > AI Controls. Slide the ‘Block AI Enhancements’ toggle to turn off ChatGPT and other chatbots in the sidebar, AI link previews, the (supposedly) smart […]

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Firefox 148 Is Now Available for Download with AI Kill Switch and Other Changes

Von: Marcus Nestor

Firefox 148

Firefox 148 open-source web browser is now available for download with AI kill switch, improved support for screen readers, and other changes. Here's what's new!

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You can turn off every Firefox AI feature this month

Von: Joey Sneddon

Firefox logo with AI symbols around it.Firefox 148 adds a new "AI Controls" panel to granularly disable or entirely block AI features with a kill-switch. Opt out of AI when the update drops in February.

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✇Linux News

Firefox 148 erhält Kill-Switch für KI

Von: Ferdinand
Firefox erhält mit Version 148 am 24. Februar einen Kill-Switch für KI. Mit diesem Schalter lassen sich derzeit angebotene und künftige KI-Funktionen komplett abschalten.
✇Linux News

Firefox lernt Split View und Tab-Notizen

Von: Ferdinand
Firefox probiert derzeit in der Nightly-Version eine oft nachgefragte Funktion aus. »SplitView« oder »Geteilte Tabs« erlauben das Öffnen von zwei Tabs nebeneinander. Zusätzlich im Test sind Tab-Notizen
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Mozilla’s ‘Rewiring’ to AI – Saving the Web or Saving Itself?

Von: Joey Sneddon

Cartoon sewer pipe leaking green toxic sludge with Mozilla logo emblem inside pipe opening.Mozilla says its AI 'rewiring' is a moral crusade to save the web from Big Tech. Our snarky explainer asks if the real goal is to goose revenue instead.

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✇Linux News

Mozilla Common Voice Corpus 22.0 veröffentlicht

Von: Ferdinand
Mozilla hat kürzlich mit Common Voice Corpus 22.0 eine erweiterte Version des weltweit größten freien Datensatzes menschlicher Stimmen veröffentlicht.

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✇Linux News

Linkwarden 2.11 als Alternative zu Pocket

Von: Ferdinand
Mozilla stellt in einer Woche seinen beliebten Dienst Pocket zum Speichern und späteren Lesen von Links ein. Eine der Alternativen ist Linkwarden, das gerade in Version 2.11 erschienen ist.

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✇Linux News

Mozilla stellt DeepSpeech ein

Von: Ferdinand
Die Reihe der von Mozilla eingestellten Projekte erhält mit der Archivierung von DeepSpeech weiteren Zuwachs. Besonders Projekte ohne direkte Verbindung zu Firefox fallen den Sparmaßnahmen zum Opfer.

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✇Linux News

Firefox 140 legt Tabs gezielt schlafen

Von: Ferdinand
Firefox 140 erlaubt das gezielte Stilllegen von Tabs, um Arbeitsspeicher zu sparen. Darüber hinaus liefert die neue Version des Mozilla-Browsers Verbesserungen an vielen Stellen aus.

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✇OMG! Ubuntu!

Mozilla Axes its AI-Generated Text Detector Add-On

Von: Joey Sneddon

Mozilla Fakespot Deep Fake Detector shuts down on June 26 2025. It says it's to save money, but is it a sign Mozilla is moving away from its original ideals?

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✇Linux News

Firefox integriert Perplexity AI als Suchmaschine

Von: Ferdinand
Mozilla bemüht sich bereits seit Längerem um die Integration von lokaler KI in Firefox. Auf Anwenderwunsch wird derzeit Perplexity AI als weitere Suchmaschine eingebunden.

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✇Linux News

Firefox 139 beschleunigt HTTP/3

Von: Ferdinand
Während die letzten Ausgaben mit vertikaler Tableiste, neuem Profilmanager und HEVC-Unterstützung einige wichtige Neuerungen brachten, kommt Firefox 139 etwas zurückhaltender daher.

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✇Linux News

Mozilla stellt Pocket ein

Von: Ferdinand
Mozilla besinnt sich auf das Essenzielle. Die Dienste Pocket und Fakespot werden eingestellt. Pocket lässt sich recht einfach mit selbst gehosteten Diensten ersetzen.

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✇Linux und Ich

Mozilla stellt Pocket ein. Plant euren Umstieg zu Wallabag und Co.

Von: Christoph Langner

Ich konnte mich mit Pocket nie so richtig anfreunden. Die Idee eines „Read-it-later“-Dienstes ist in meinen Augen zwar super wichtig, aber die Umsetzung bei Pocket wirkte auf mich immer ein wenig zu geschlossen – vor allem, seit Mozilla die Plattform nach der Übernahme 2017 zunehmend in den Firefox-Kosmos integriert hat.

Eine Zeit lang habe ich stattdessen Omnivore ausprobiert, was einen offenen Ansatz verfolgte und auch mit einem Linux-Desktop gut zusammenspielte. Doch auch dieser Dienst wurde inzwischen eingestellt. Heute setze ich auf eine selbstgehostete Lösung: Wallabag. Die Anwendung lässt sich auf dem eigenen Server betreiben, unterstützt zahlreiche Importformate und bringt Apps und Erweiterungen für verschiedene Plattformen mit.

Dass Mozilla Pocket nun endgültig einstellt, überrascht mich also nicht persönlich. Betroffen macht es trotzdem, denn für viele war der Dienst ein zuverlässiger Begleiter im digitalen Alltag.

Am 8. Juli 2025 ist Schluss

Wie Mozilla mitteilt, wird der Dienst zum 8. Juli 2025 offiziell abgeschaltet. Bis dahin bleibt Pocket noch wie gewohnt nutzbar, per App, Browser-Erweiterung oder Weboberfläche. Ab diesem Datum wechselt der Dienst in einen sogenannten „Export-Only-Modus“: Ihr könnt eure gespeicherten Inhalte weiterhin exportieren, aber nicht mehr nutzen oder neue Inhalte hinzufügen. Eine Anleitung

Wichtig: Die Frist zum Export läuft am 8. Oktober 2025 ab. Danach werden sämtliche Nutzerkonten und gespeicherte Daten gelöscht – unwiderruflich. Eine Anleitung gibt detaillierte Informationen, wie man seine gespeicherten Daten exportieren kann.

Mozillas Begründung zum Ende

Offiziell heißt es, das Nutzungsverhalten im Netz habe sich verändert. Mozilla wolle sich auf Projekte konzentrieren, die „besser zu den heutigen Surfgewohnheiten“ passen. Im Hintergrund dürfte aber vor allem eines eine Rolle spielen: Ressourcen.

Seit der Übernahme im Jahr 2017 hatte Mozilla Pocket zwar technisch weiterentwickelt und in Firefox eingebunden, zuletzt aber immer weniger Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Die automatische Integration in den „Neuer Tab“-Bildschirm von Firefox zeigte bereits, dass Pocket zunehmend als Content-Empfehlungsmaschine und nicht mehr als Lesezeichen-Dienst verstanden wurde.

Die Inhalte auf der „Neuen-Tab-Seite“ von FIrefox stammen von Pocket. Zum Glück kann man die Startseite von diesem ganzen Unsinn befreien. Noch.

Mit dem Aus für Pocket will Mozilla diese Empfehlungssparte nun über andere Kanäle fortführen: Im Firefox-Startbildschirm, per Newsletter („Ten Tabs“) und über redaktionell kuratierte Inhalte. Ich hoffe mal stark, dass man in Firefox alle diese Inhalte weiterhin deaktivieren kann. Ich für meinen Teil will beim Öffnen eines Tabs nichts anderes sehen, als eine weiße Fläche. Schon alle eine kurze Bedenkzeit zum Laden dieser Inhalte bremst beim Arbeiten aus.

Wie ihr eure Daten rettet

Wenn ihr Pocket genutzt habt, solltet ihr nicht bis Juli warten, sondern eure Inhalte möglichst bald sichern. Der Export enthält: Eure Leseliste, die archivierten Artikel, Favoriten und die Notizen und Markierungen. Die Daten lassen sich als HTML-Datei exportieren, die sich lokal speichern und mit anderen Diensten weiterverarbeiten lässt. Eine direkte Migration zu Alternativen ist zwar nicht vorgesehen, aber manche Drittanbieter bieten zumindest Importfunktionen für Pocket-Exporte an. Bei Wallabag läuft der Import über die Pocket API.

Was passiert mit Pocket Premium?

Wer ein kostenpflichtiges Pocket-Premium-Abo abgeschlossen hat, erhält eine anteilige Rückerstattung. Die Regeln sind dabei klar:

  • Monatsabos: Die automatische Verlängerung wird sofort gestoppt. Es fallen keine weiteren Kosten an, Rückerstattungen sind nicht vorgesehen.
  • Jahresabos: Die Abonnements werden am 8. Juli 2025 gekündigt. Der ungenutzte Zeitraum wird automatisch auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurückerstattet.

Ein manuelles Eingreifen ist in beiden Fällen nicht nötig. Ich glaube aber, dass kaum hier jemand für Pocket gezahlt haben dürfte.

Erweiterungen und Apps: Was bleibt, was verschwindet?

Ab dem 22. Mai 2025 wird die Pocket-Erweiterung nicht mehr über die offiziellen Browser-Add-on-Seiten angeboten. Bereits installierte Erweiterungen bleiben zunächst bestehen, funktionieren aber nur bis zum 8. Juli. Danach verweisen sie lediglich noch auf die Export-Seite. Entfernen müsst ihr die Erweiterungen dann selbst – eine automatische Deinstallation erfolgt nicht.

Auch die Pocket-App für Android- oder Apple-Smartphones und Tablets verschwindet nach dem 22. Mai aus den App Stores. Wer sie bereits installiert hat, kann sie noch bis zum 8. Oktober neu installieren. Auch wenn Sie nicht automatisch vom Handy verschwindet. Nach dem offiziellen Ende ist auch hier Schluss. Ein Grund mehr, sich nach Alternativen umzusehen.

Alternativen: Wohin jetzt?

Das Ende von Pocket reißt eine Lücke – gerade für all jene unter euch, die plattformübergreifend lesen, speichern und sortieren möchten, ohne sich auf datenhungrige Konzerne verlassen zu müssen. Es gibt Alternativen, die teilweise freie Software sind und mehr Kontrolle bieten:

  • Wallabag: Eine selbst hostbare, freie Pocket-Alternative. Unterstützt Importe, Tags, Offline-Lesen und hat Apps für Android & iOS.
  • Linkding: Ein minimalistischer Self-Hoster für Lesezeichen, nicht speziell für „Read-it-later“, aber flexibel erweiterbar.
  • Shiori: Einfache, self-hostbare Lesezeichenverwaltung mit Read-it-later-Funktion und Webinterface.
  • Karakeep (ehemals Hoarder): Moderner „Read-it-later“-Dienst mit Markdown-Unterstützung und Webclipper-Erweiterung.

Diese Lösungen setzen teils einen eigenen Server voraus, was Aufwand bedeutet, aber auch mehr Kontrolle über eure Daten. Ich bin es mittlerweile leid, solche Dienste alle naselang zu migrieren. Neben Feedradern hoste ich auch meinen Read-It-Later-Dienst lieber selber. Eine Liste mit weiteren Alternativen findet ihr bei selfh.st.

Auch wenn ich die Aufmachung von Wallabag bislang nicht so gut finde. Den Open-Source-Dienst kann man ohne Probleme selbst hosten. Neben der WebUI gibt es auch Apps für Android und Co.

Fazit: Ein leiser Abschied mit großem Echo

Die Einstellung von Pocket ist mehr als nur das Ende eines Produkts. Sie erinnert uns daran, wie schnell selbst langjährig genutzte Dienste verschwinden können, selbst wenn sie von gemeinnützigen Organisationen betrieben werden. Ich habe Pocket zwar nicht selber genutzt, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es Mozilla-User gibt, die dem Dienst nachtrauern werden.

Die wichtigste Lehre daraus sollte sein: Setzt euch mit Selfhosting auseinander. Wer Dienste selbst betreibt, hat mehr Kontrolle über Funktionen, Daten und Zukunftssicherheit und spart auf lange Sicht oft sogar Zeit und Geld. Die freie Software-Welt bietet für praktisch jeden proprietären Dienst eine leistungsfähige Open-Source-Alternative. Nutzt sie!

✇Linux News

Firefox 138 mit Profilmanager und Link-Vorschau

Von: Ferdinand
Firefox bringt endlich einen Profilmanager, der den Namen verdient. Er erlaubt eigene Profile für unterschiedliche Bereiche oder Personen. Eine noch experimentelle Link-Vorschau lässt sich mit lokaler KI kombinieren.

Quelle

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