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✇9to5Linux

Calibre 9.4 Adds “Reading Stats” to the E-Book Viewer to Show Reading Progress

Von: Marcus Nestor

Calibre 9.4

Calibre 9.4 open-source e-book manager is now available for download with "reading stats" to the E-book viewer to show reading progress, a nicer Edit book UI, and other changes.

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LibreOffice 26.2.1 Open-Source Office Suite Released with 65 Bug Fixes

Von: Marcus Nestor

LibreOffice 26.2

LibreOffice 26.2.1 is now available for download as the first point release to the LibreOffice 26.2 office suite series with 65 bug fixes.

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✇GNU/Linux.ch

Android Auto unter /e/OS

Von: Martin Brodbeck
Nachdem nun ein Android Auto fähiges Fahrzeug in der Garage steht, wollte ich das Ganze unter /e/OS doch mal ausprobieren. Ein Erfahrungsbericht.

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GStreamer 1.28.1 Released with Support for the AV1 Stateful V4L2 Decoder

Von: Marcus Nestor

GStreamer

GStreamer 1.28.1 open-source multimedia framework is now available for download with a new Whisper-based speech-to-text transcription element and many other changes.

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Wireshark 4.6.4 Updates Protocol and Capture File Support, Fixes More Bugs

Von: Marcus Nestor

Wireshark 4.6.3

Wireshark 4.6.4 open-source network protocol analyzer is now available for download with updated protocol and capture file support, as well as various bug fixes.

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✇OMG! Ubuntu!

Typhoon weather app clears up with Qt6 port

Von: Joey Sneddon

Typhoon Linux weather app emerging from clouds.The forecast is looking Qt for fans of open-source weather app Typhoon, the latest update to which swaps its creaking GTK3 backend for a lithe Qt 6 one. What’s interesting about this change in Typhoon 1.7.x is that it doesn’t impact the UI in any noticeable way. The app still uses a colourful, borderless window with optional transparency, and conveys weather forecast data via stark white text and glyphs. Archisman Panigrahi, Typhoon’s developer, says the Qt port was needed since GTK3 is being deprecated, but that rewriting the app in GTK4 was a non-starter given it ‘does not play well […]

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Firefox 149 Enters Beta with Split View, More Robust HTTP/3 Upload Performance

Von: Marcus Nestor

Firefox 149 Beta

Firefox 149 open-source web browser is now available for public beta testing with a native Split View feature and other improvements. Here’s what to expect!

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✇netzpolitik.org

NGOs fordern: Ex-Meta-Lobbyistin soll nicht EU-Digitalgesetze aufweichen

Von: Tomas Rudl

Mit der finnischen EU-Abgeordneten Aura Salla soll eine ehemalige Meta-Lobbyistin maßgeblich am geplanten digitalen Regulierungsabbau in der EU mitwirken. Nun fordern mehrere Nichtregierungsorganisationen ihre Abberufung als Chef-Verhandlerin des EU-Parlaments.

Aura Salla (MEP)
Vor ihrer Wahl ins EU-Parlament im Sommer 2024 war die finnische EU-Abgeordnete Aura Salla Chef-Lobbyistin von Meta in Brüssel – nun soll sie über die Deregulierung im Digitalbereich mitbestimmen. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Martin Bertrand

Die finnische EU-Abgeordnete Aura Salla ist in Brüssel bestens vernetzt. Vor ihrer Zeit im EU-Parlament war die konservative Politikerin dort Chef-Lobbyistin von Meta. Davor hatte Salla diverse Positionen in der EU-Kommission bekleidet, unter anderem war sie im Kabinett des damaligen Vize-Präsidenten Jyrki Katainen tätig.

Von der Politik in die Privatwirtschaft und wieder zurück: Das als „Revolving Door“ bekannte Phänomen sorgt immer wieder für Probleme, da es schnell zu Interessenskonflikten führt. Zumindest auf dem Papier ist die EU dagegen gewappnet: Ein detailliertes Regelwerk soll verhindern, dass Beamt:innen nahtlos von einer Rolle in die nächste schlüpfen und dabei etwa Kontakte und Wissen mitnehmen, das sie im neuen Job eigentlich nicht haben sollten.

Für Aura Salla könnte es deshalb nun eng werden. Eine Reihe zivilgesellschaftlicher Organisationen, darunter Corporate Europe Observatory (CEO), LobbyControl und Transparency International EU fordern in einem heute veröffentlichten offenen Brief an den Industrieausschuss (ITRE) im EU-Parlament, Salla von ihrer Rolle als Berichterstatterin für den sogenannten Digitalen Omnibus abzuberufen.

Unter diesem Begriff verhandelt die EU derzeit ein Gesetzespaket, mit dem die Digitalregulierung überarbeitet und entschlackt werden soll. Ziel sind vereinfachte Regeln, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu verbessern. Kritiker:innen weisen darauf hin, dass mit dem Regulierungsabbau unter anderem das Datenschutzniveau empfindlich abgesenkt würde. Als eine der Berichterstatterinnen – und damit Verhandlungsführerinnen – des EU-Parlaments hätte Aura Salla dabei viel Einfluss auf das fertige Gesetz.

Ehemalige Meta-Lobbyistin mischt kräftig mit

„Die Ernennung einer ehemaligen Big-Tech-Lobbyistin, um Digitalgesetze zu überarbeiten und zu schwächen, wirft schwerwiegende Fragen hinsichtlich unzulässiger Einflussnahme auf den Gesetzgebungsprozess auf“, so die NGOs in ihrem Schreiben. Gerade Meta, zu dem Facebook, Instagram und WhatsApp gehören, steht bekanntlich mit Vorgaben wie jenen zum Datenschutz auf Kriegsfuß. Rund 2,5 Milliarden Euro an Geldbußen wurden dem Datenkonzern wegen wiederholter Vergehen in der EU auferlegt.

„Das Unternehmen hat ein starkes Interesse daran, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) durch den Digitalen Omnibus zu schwächen, und kann seine engen Verbindungen zu Frau Salla nutzen, um dies zu erreichen“, warnen die NGOs. Tatsächlich habe sich Salla als Abgeordnete bereits mehrfach mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber getroffen, unter anderem bei einem Lobbytreffen im September 2024 und einem weiteren im Januar 2025.

Bereits jetzt lässt sich am Omnibus-Entwurf der Kommission der Einfluss der Wirtschaft ablesen, wie eine gemeinsame Analyse von CEO und LobbyControl im Januar ergeben hatte. Mit Industrieforderungen praktisch deckungsgleiche Vorschläge durchziehen den gesamten Entwurf, der in der Leseart der NGOs einen „beispiellosen Angriff auf digitale Rechte“ darstellt. Zudem lese sich der Vorschlag wie eine Wunschliste ausgerechnet US-amerikanischer Tech-Konzerne, anstatt europäische Unternehmen zu stärken.

Voll auf Deregulierungslinie

Ähnliche Positionen wie die Tech-Konzerne vertritt auch Aura Salla. Die zur konservativen EVP-Fraktion gehörende Politikerin warnte etwa vor einem „Regulierungs-Tsunami“, fürchtet Überregulierung durch Gesetze wie den Digital Services Act und möchte Tech-Konzernen erlauben, Verkehrs- und Metadaten ihrer Nutzer:innen möglichst ungehindert zum Trainieren ihrer KI-Systeme verwenden zu können.

Nach ihrer Bestellung zur Berichterstatterin zeigte Salla auf, in welche Richtung sie den Digitalen Omnibus lenken will: „Jahrelang konzentrierte sich die EU auf die Regulierung ihrer eigenen Unternehmen, während China und die USA in Wachstum und technologische Entwicklung investierten. Das endlose Klicken durch Cookie-Einstellungen und die sich überschneidenden und unklaren Regeln für Unternehmen haben das Internet nicht sicherer gemacht, sondern das Wachstum europäischer Unternehmen gebremst. Europäische Unternehmen müssen endlich Priorität haben“, schrieb sie in einer Pressemitteilung.

Zugleich sieht Salla die EU nicht notwendigerweise in der Verantwortung: „Big Tech sollte in ihren Heimatkontinenten reguliert werden“, sagte sie Ende 2024 dem Magazin Wired. In vielen Fällen wären das die USA, so Salla – ein Land, das traditionell reichlich wenig von Regulierung hält, erst recht unter Präsident Donald Trump und seinen Tech-Oligarchen wie Mark Zuckerberg im Schlepptau. Indes schlägt Salla „Maßnahmen wie Zölle, Datenpreismechanismen oder eine Digitalsteuer für Unternehmen außerhalb der EU“ vor. Diese Ansätze dürften jedoch kaum im Digitalen Omnibus verhandelt werden.

Halb verdeckte Interessenkonflikte

Ein ungünstiges Licht auf Salla werfe zudem ihre Tendenz, „wiederholt potenzielle Interessenkonflikte zu verschleiern“, kritisieren die NGOs. So hatte sie etwa nicht offengelegt, Anteile an Rüstungsbetrieben zu halten, obwohl diese Transparenz EU-Abgeordneten ausdrücklich vorgeschrieben ist. Erst Berichterstattung des Online-Mediums Follow the Money hat sie letztlich gezwungen, ihre Aktien zu verkaufen.

Auch als Omnibus-Berichterstatterin sieht Salla keine Interessenskonflikte. In ihrer offiziellen Erklärung hierzu – eine Pflicht für Berichterstatter:innen – hat sie im Februar die einschlägige Frage verneint. Aus Sicht der NGOs verstößt sie damit gegen die Transparenzregeln, die für Abgeordnete gelten.

Auf Anfrage weist Salla die Vorwürfe zurück. Ab ihrem Eintritt in den Mutterschutz im Februar 2023 habe sie nicht mehr für Meta gearbeitet und seit ihrem endgültigen Abschied im Mai 2023 auch kein Geld bekommen, sagt Salla zu netzpolitik.org:„Selbstverständlich habe ich seit meinem Ausscheiden keine Zahlungen mehr von dem Unternehmen erhalten“. Im Zusammenhang mit der Berichterstatterrolle „habe ich keine laufende berufliche Tätigkeit, keine finanziellen Interessen und keine persönlichen Interessen, die einen Interessenkonflikt darstellen könnten“, sagt Salla.

Als Berichterstatterin wolle sie dem europäischen öffentlichen Interesse dienen und die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken, so die Abgeordnete. „Ich habe meine Ansichten zur Notwendigkeit der technologischen Souveränität der EU, zur Beseitigung der Abhängigkeit von amerikanischen Technologiekonzernen und zur Förderung europäischer Alternativen stets deutlich zum Ausdruck gebracht“, sagt die Finnin.


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Thunderbird 148 Email Client Improves Accessibility in Various Tree Views

Von: Marcus Nestor

Thunderbird 148

Mozilla Thunderbird 148 open-source email client is now available for download with improved accessibility in various tree views and other changes. Here's what's new!

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✇OMG! Ubuntu!

Firefox 148 released with AI kill switch + more

Von: Joey Sneddon

The Firefox 148 update sees its stable release today, bringing with it a much-request ‘AI kill switch’ to easily disable all AI-powered features within the browser. Mozilla has said future updates to the browser will not re-enable AI features once disabled. Given that Mozilla now measures its success by how much revenue it makes from AI features in its products, Firefox included, that’s a reassuring stance. To disable AI features in Firefox go to Settings > AI Controls. Slide the ‘Block AI Enhancements’ toggle to turn off ChatGPT and other chatbots in the sidebar, AI link previews, the (supposedly) smart […]

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GNU Octave 11 Open-Source Scientific Programming Language Officially Released

Von: Marcus Nestor

GNU Octave 11

GNU Octave 11 open-source high-level language intended for numerical computations, is now available for download with new features and improvements. Here's what's new!

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Firefox 148 Is Now Available for Download with AI Kill Switch and Other Changes

Von: Marcus Nestor

Firefox 148

Firefox 148 open-source web browser is now available for download with AI kill switch, improved support for screen readers, and other changes. Here's what's new!

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✇It's FOSS

A Powerful To-Do App for Android That Collects Absolutely None of Your Data

Von: Sourav Rudra


It handles time tracking, Jira sync, and Pomodoro timers without going after its users' data.

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Rudra is a new keyboard-driven launcher for GNOME Shell

Von: Joey Sneddon

The world isn’t short on keyboard-based Linux launchers. Albert, Ulauncher, rofi and GNOME Do (if you’re old enough to remember that one) are among those I’ve written about in the past. Rudra is a new spin on this old staple – albeit without the extensibility dedicated quick launchers provide. What’s different here is that it’s implemented as a GNOME Shell extension, not a standalone app. The developer of Rudra, Nark Agni, describes it as a “lightning-fast, keyboard-centric launcher […] designed for power users”. Though inspired by Mac apps like Alfred and Raycast, it is far less capable than those. To […]

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Blender 5.1 Beta Enables Hardware Ray-Tracing by Default for AMD GPUs

Von: Marcus Nestor

Blender 5.1 Beta

Blender 5.1 open-source 3D graphics software is now available for public beta testing with new features and improvements. Here's what to expect!

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Calibre 9.3 E-Book Manager Improves Support for the Hanvon N10 e-Reader

Von: Marcus Nestor

Calibre 9.3

Calibre 9.3 open-source e-book manager is now available for download with improved support for the Hanvon N10 e-reader and other changes. Here's what's new!

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Transmission 4.1.1 BitTorrent Client Released with Bug Fixes and Improvements

Von: Marcus Nestor

Transmission 4.1.1

Transmission 4.1.1 open-source BitTorrent client is now available for download with numerous bug fixes and various improvements. Here's what's new!

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PipeWire 1.6 Released with Support for Audio Channel Layouts, LDAC Decoder

Von: Marcus Nestor

PipeWire Bluetooth LE Audio

PipeWire 1.6 open-source server for handling audio/video streams and hardware on Linux is now available for download with new features and improvements. Here's what's new!

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WinBoat v0.9.0: Es gehen Dinge besser

Von: Götz
Stelle das Update auf WinBoat v0.9.0 vor. Mit kurzem Test und ein paar Impressionen.

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