🔒
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
✇OMG! Ubuntu!

Canonical’s Steam Snap for ARM64 is now stable 

Von: Joey Sneddon

Canonical has bumped its Steam Snap for ARM64 to the stable channel. First announced in January, the snap has been tested across ARM64 hardware including the NVIDIA DGX Spark, Radxa Orion O6 and Lenovo ThinkPad X13s, with Canonical now reporting ‘solid performance’ across many popular games. Valve doesn’t provide a native ARM Linux client (edit: they began quietly publishing Linux ARM builds in April, but these aren’t linked to on the main website). Canonical’s snap version of Steam uses the Intel/AMD Steam binary with the FEX emulator. This stable release of the Steam Snap for ARM exposes FEX’s configuration options to […]

You're reading Canonical’s Steam Snap for ARM64 is now stable , a blog post from OMG! Ubuntu. Do not reproduce elsewhere without permission.

✇OMG! Ubuntu!

Play Catan in your terminal with El Poblador, a TUI clone

Von: Joey Sneddon

El Poblador is a fully playable Settlers of Catan clone that runs entirely in your terminal. Written in Go by developer vicho, El Poblador is a compete rendition of the iconic competitive board game, which is all about resources, trading, building settlements and blocking your opponents. All of Catan’s core mechanics are accounted for, albeit free of the tactile joy of handling and placing tiny wooden blocks in the real game. It’s a game designed for 3-4 players, so you’ll want to huddle around a laptop or on a PC to play it. You use arrow keys to navigate the […]

You're reading Play Catan in your terminal with El Poblador, a TUI clone, a blog post from OMG! Ubuntu. Do not reproduce elsewhere without permission.

✇9to5Linux

Latest Steam Client Update Adds Support for Valve’s New Steam Controller

Von: Marcus Nestor

Steam Client Steam Controller

A new Steam Client stable update is now available with support for Valve's new Steam Controller, Big Picture Mode and SteamVR improvements, as well as other changes.

The post Latest Steam Client Update Adds Support for Valve’s New Steam Controller appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.

✇OMG! Ubuntu!

Someone got Ubuntu running on a PS5 – and played Steam

Von: Joey Sneddon

PS5 with Linux on the monitor.A newly launched project lets you boot Ubuntu on a PlayStation 5 to play Steam games, though only if your console is on old enough firmware. The hack is the work of security engineer Andy Nguyen, who this week announced a public release of his ps5-linux-boot project so more people can turn their “…PS5 Phat console on 3.xx and 4.xx [Firmware] into a fully functional Linux PC gaming device”. Obviously, this is all unofficial. The project exploits a patched hypervisor vulnerability to give Linux direct access to the PS5’s hardware – which with its eight Zen 2 CPU cores (16 threads) […]

You're reading Someone got Ubuntu running on a PS5 – and played Steam, a blog post from OMG! Ubuntu. Do not reproduce elsewhere without permission.

✇9to5Linux

Proton 11 Enters Beta Testing with Support for Breath of Fire IV, Unknown Faces

Von: Marcus Nestor

Proton 10.0-4

Proton 11 is now available for public beta testing with support for Breath of Fire IV, Unknown Faces, Gothic 1 Classic, X-Plane 12, and many other Windows games.

The post Proton 11 Enters Beta Testing with Support for Breath of Fire IV, Unknown Faces appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.

✇netzpolitik.org

Maximaler Nervenkitzel: Das sind die Tricks der Glücksspiel-Industrie

Von: Sebastian Meineck

Katsching und Klimper-klimper: Mit raffinierten Mechanismen fesseln Anbieter von Glücksspielen Menschen an die Geräte und verdienen Milliarden. In ihrem Vortrag auf dem 39C3 nimmt Forscherin Elke Smith die Tricks auseinander – und zeigt, wo Regulierung ansetzen könnte.

Ein Mann jubelt seinen Smartphone-Bildschirm an.
Gezielt hervorgerufene Ekstase am Bildschirm (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten IMAGO/Panthermedia, Bearbeitung: netzpolitik.org

Die Slotmaschine rattert, blinkt und klingelt, während ihre Walzen rotieren. Die Lootbox schüttelt sich und pulsiert, als würde sie gleich explodieren, begleitet von anschwellenden Glockenklängen. Für viele Gamer*innen bedeutet das Spaß und Nervenkitzel, ob beim klassischen (Online-)Glücksspiel für Erwachsene oder in Glücksspiel-ähnlichen Games, die teils sogar für Kinder freigegeben sind.

Für die Psychologin und Neurowissenschaftlerin Elke Smith bedeutet Glücksspiel dagegen Arbeit. Denn sie erforscht an der Universität zu Köln menschliche Entscheidungs- und Lernprozesse – darunter jene Mechanismen, die beim Zocken im Hintergrund ablaufen. In ihrem Vortrag auf dem 39. Chaos Communication Congress erklärt Smith die zentralen Tricks von Glücksspiel, die sich inzwischen auch in klassischen Online-Games ausbreiten.

Geschätzt 2,4 Prozent der deutschen Bevölkerung zwischen 18 und 70 Jahren sind laut Gesundheitsministerium süchtig nach Glücksspielen, haben also eine als Krankheit anerkannte Verhaltensstörung. Derweil liegen die Umsätze für legales Glücksspiel in Deutschland bei knapp 63,5 Milliarden Euro. Dennoch kommt der Vortrag der Glücksspiel-Forscherin Smith ohne Verteufelung aus. Vielmehr umreißt sie den Graubereich zwischen Spaß und Suchtgefahr.

Deshalb macht Glücksspiel so viel Spaß

Psychologin Elke Smith auf dem 39C3
Psychologin Elke Smith auf dem 39C3. - Alle Rechte vorbehalten media.ccc.de

Ein besonders auffälliger Glücksspiel-Mechanismus, den Smith hervorhebt, sind audiovisuelle Effekte, die bei hohen Gewinnen noch stärker werden. Darunter fallen zum Beispiel die zu Beginn erwähnten klingelnden und glitzernden Slotmaschinen und Lootboxen. Gerade bei einem Gewinn können virtuelle Funken sprühen, Goldmünzen hageln und Fanfaren blasen. Solche Elemente sind kein bloßes Beiwerk, sondern tragen dazu bei, Menschen durch Reize zu belohnen und damit zum Weiterspielen zu motivieren.

Sogenannte Near Misses sind Fälle, in denen Spieler*innen den Eindruck bekommen, nur ganz knapp verloren zu haben, etwa wenn bei der Slotmaschine das Gewinnsymbol fast getroffen wurde. Zwar macht es finanziell keinen Unterschied, ob man knapp oder deutlich verliert – es fühlt sich aber anders an.

Ein weiterer Mechanismus, den Smith hervorhebt, sind als Verluste getarnte Gewinne, auf Englisch: losses disguised as wins. In diesem Fall bekommen Spielende einen Bruchteil ihres Einsatzes als scheinbaren Gewinn zurück, begleitet mit audiovisuellen Belohnungsreizen.

Bei der Jagd nach Verlusten („chasing losses“) versuchen Spieler*innen wiederum, das verlorene Geld aus vorigen Runden durch immer weitere Einsätze wieder zurückzuholen.

Nicht zuletzt kann sich Glücksspiel auch der sogenannten Kontroll-Illusion („illusion of control“) bedienen. Das ist eine kognitive Verzerrung: Üblicherweise können Menschen durch ihre Entscheidungen tatsächlich ihre Umwelt beeinflussen, dazu lernen und ihre Fähigkeiten verbessern. Beim Glücksspiel dagegen haben Entscheidungen oftmals keinen Einfluss auf das Ergebnis – es fühlt sich nur so an. Als Beispiel nennt Smith die Entscheidung, wann genau man bei einer Slotmaschine den Knopf drückt, um die rollenden Walzen zu stoppen.

Mechanismen breiten sich in Spiele-Apps aus

Diese und weitere Mechanismen sind nicht auf (Online-)Casinos begrenzt, sondern verbreiten sich auch in klassischen Spiele-Apps, wie Smith ausführt. Die Integration von Glücksspiel-Elementen wie Zufall, Risiko und Belohnung nennt sie „Gamblification“ – und deren Effekte hat sie selbst untersucht.

Gemeinsam mit Forschungskolleg*innen hat Smith gemessen, wie Zuschauer*innen auf YouTube-Videos reagieren, in denen Gamer*innen sich beim Öffnen von Lootboxen filmen. Solche Videos erreichen auf YouTube ein Millionenpublikum und zeigen: Glücksspiel-Mechanismen wirken möglicherweise sogar dann, wenn man anderen nur beim Spielen zuschaut.

Konkret haben die Forschenden Views, Likes und Kommentare von 22.000 Gaming-Videos mit und ohne Lootboxen miteinander verglichen. Das Ergebnis: Der Lootbox-Content hat das Publikum messbar stärker eingenommen als anderer Gaming-Content: mehr Views, mehr Likes, mehr Kommentare. „Dieses erhöhte Engagement könnte mit den Glücksspiel-ähnlichen Eigenschaften der durch Lootboxen vermittelten Belohnungsstruktur zusammenhängen“, heißt es auf Englisch in dem Paper, das im Mai 2025 beim Journal Scientific Reports erschienen ist.

Um ihre Online-Spiele zu optimieren, können Anbieter auf A/B-Testing mit großen empirischen Datenmengen zurückgreifen, erklärt Smith in ihrem Vortrag. Das heißt: Sie können Features einfach ausprobieren und messen, was am besten funktioniert. Schließlich bekommen sie täglich kostenlos neue Daten von Millionen Gamer*innen. Auf diese Weise entstehen Produkte, die von Anfang an so gestaltet sind, dass sie die Belohnungsmechanismen der Spieler*innen am besten ausnutzen. Smith nennt das „Neuroexploitation by design“.

Das sind die Ansätze für Regulierung

Gegen Ende ihres Vortags geht Smith auf Ansätze ein, um die Gefahren von Glücksspiel-Mechanismen einzudämmen. In Deutschland gibt es etwa den Glücksspielstaatsvertrag. Manche Normen zielen direkt auf Glücksspiel-Mechanismen ab: So muss bei einem virtuellen Automatenspiel etwa ein einzelnes Spiel mindestens fünf Sekunden dauern, der Einsatz darf einen Euro pro Spiel nicht übersteigen. Das soll das Feuerwerk aus Risiko und Belohnung eindämmen.

Ob Lootboxen in die Kategorie Glücksspiel fallen, beschäftigt internationale Gerichte und Gesetzgeber bereits seit Jahren. In Deutschland hatte jüngst der Bundesrat strengere Regeln gefordert. Am 21. November hielten die Länder fest, dass Lootboxen und andere Glücksspiel-ähnliche Mechanismen in Videospielen besser reguliert werden sollen, um Suchtgefahr zu reduzieren. In Belgien und den Niederlanden gibt es bereits strengere Regeln.

Auf EU-Ebene gibt es derzeit kein spezifisches Recht zur Regulierung von Lootboxen, wie die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags den Sachstand im Herbst 2024 zusammenfassen. Allerdings kommen je nach Kontext verschiedene EU-Gesetze in Frage, etwa das Gesetz über digitale Dienste (DSA), das manche Anbieter dazu verpflichtet, Risiken für ihre Nutzer*innen zu erkennen und zu minimieren. Derzeit plant die EU-Kommission zudem den Digital Fairness Act, der Lücken im Verbraucherschutz schließen soll.

„Ich denke, es wäre wichtig, vor allem junge Menschen vor diesen Mechanismen zu schützen“, warnt Smith mit Blick auf Glücksspiel-Mechaniken in Spielen. Damit verweist die Forscherin auf eine Leerstelle in den aktuellen Debatten um Jugendschutz im Netz, die vor allem um Alterskontrollen für soziale Medien kreisen.

Ein fertiges Regulierungs-Konzept für Glücksspiel-Mechanismen hat die Forscherin zwar nicht. In welchem Spannungsfeld man sich bei dem Thema bewegt, bringt sie jedoch in Reaktion auf eine Frage aus dem Publikum auf den Punkt: „Gibt es einen Bereich vom Spieldesign, der Spaß macht, Nervenkitzel birgt, profitabel ist für die Anbieter und im Bereich des sicheren Spielens liegt?“


Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen.
Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.

✇OMG! Ubuntu!

SuperTuxKart 1.5 Released with Improved Graphics + More

Von: Joey Sneddon

SuperTuxKart 1.5 released with graphics overhaul, new benchmark mode and egg hunt tracks. It's also the final 1.x release before SuperTuxKart Evolution arrives.

You're reading SuperTuxKart 1.5 Released with Improved Graphics + More, a blog post from OMG! Ubuntu. Do not reproduce elsewhere without permission.

✇9to5Linux

Latest Steam Client Update Improves Support for DualSense Controllers on Linux

Von: Marius Nestor

Steam Client DualSense

Valve released a new Steam Client stable update that improves support for DualSense controllers on Linux systems and fixes various bugs. Here's what's new!

The post Latest Steam Client Update Improves Support for DualSense Controllers on Linux appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.

✇9to5Linux

Steam Client Now Enables Proton by Default for Games without Native Linux Builds

Von: Marius Nestor

Steam Client

Valve released a new stable Steam Client update on June 30th, 2025, to further improve gaming on Linux for games without native Linux builds.

The post Steam Client Now Enables Proton by Default for Games without Native Linux Builds appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.

  • Es gibt keine weiteren Artikel
❌