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Alte NAS-Festplatten mit Linux auslesen

Von: Herbert Hertramph
Stecken in einem alten NAS noch Speichermedien, die man gerne anderweitig verwenden möchte? Oder hat das NAS-Hardware Fehler und man muss Daten retten? In solchen Fällen kann ein Linux-System in Kombination mit einer Docking-Station hilfreich sein.

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Aktuelle Sicherheitslage - CopyFail und Co.

Von: Ralf Hersel
Aktuelle Sicherheitslücken wie: CopyFail, DirtyFrag, Fragnesia und ssh-keysign-pwn verunsichern Linux-Nutzer:innen. Dieser Artikel ordnet ein und gibt Entwarnung.

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RF-Wifi Bridge: WLAN-Steckdosen per 433Mhz-Fernbedienung steuern

Von: Ben
Ein EP8266 mit Tasmota (https://github.com/arendst/tasmota) und angeschlossenem 433Mhz-Modul, dessen Regelwerk basierend auf empfangenen 433 Mhz-Funk-Daten WLAN-Steckdosen steuert.

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Serie: Zusammenspielen - Wiring

Von: Ralf Hersel
In dieser Serie geht es um die technischen Herausforderungen, die das gemeinsame Musizieren über das Internet mit sich bringen. Heute bündele ich zwei Audio-Eingänge zu einem.

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Vitocal 262-A Wärmepumpe ohne Cloud in Home Assistant

Von: Remo
Die Vitocal 262-A wird mit ESPHome und CAN Bus lokal in Home Assistant eingebunden, ganz ohne Viessmann Cloud.

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Achtsamkeits-Programm für ausgebrannte Server

Von: Astrid
Präventionsmaßnahmen sollen Server vor stressbedingten Abstürzen schützen.

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Alte Technik, neue Freude

Von: Lioh Möller
Oder wie es mir gelungen ist, einem alten Linux-Smartphone neues Leben einzuhauchen.

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BentoPDF ein Schweizer Taschenmesser für PDFs

Von: Markus W.
Es gibt unzählige Tools um PDF-Dateien zu manipulieren. Mit Bento gibt es ein neues, spannendes Allzwecktool für den Einsatz auf dem eigenen Server.

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Follow up: Multical 303 Wärmezähler Update mit SX1276

Von: Remo
Follow up zur Multical 303 Integration: warum ESPHome Updates brechen können und wie du das Setup wieder updatefähig machst.

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Python: Schneller als man denkt - Das Beispiel

Von: Götz
Ich stelle das Beispiel vor, bei dem die Kernel Density Estimation als Referenz dient und im Artikel ausschließlich die triviale Implementierung betrachtet wird.

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Das Gemini Protokoll

Von: Ralf Hersel
Gemini bietet eine Alternative zum Anzeigen von Inhalten im Internet. Mit einem eigenen Protokoll, Servern und Webbrowsern eröffnet der Geminispace eine sichere, reduzierte und fokussierte Möglichkeit, das Internet neu zu gestalten.

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Nextcloud 2FA - Übersicht und Probleme

Von: Lucas P
Wir hatten vor kurzem in der Matrix Gruppe eine kleine Diskussion zum Thema Nextcloud und 2FA Anmeldung. Da Nextcloud dort verschiedene Optionen mit unterschiedlichen Konsequenzen bietet, hier eine Übersicht.

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Home Assistant steuert die Luft-Wasser-Wärmepumpen in der Übergangszeit

Von: Remo
Ich steuere die Luft-Wasser-Wärmepumpen (LWWP) in der Übergangszeit gezielt mit Home Assistant, nutze Photovoltaik-Überschuss (PV) zum Heizen, speichere Wärme im Haus und senke die Kosten. Ergebnisse aus der Praxis.

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Neuerungen mit Qt6.10

Von: Stefan Draxlbauer
MIT Qt 6.10 gibt es Verbesserungen bei der Accessibility, ein neues Model, viel QML und mehr.

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Ubuntu Touch 24.04 in Version 1.0 veröffentlicht

Von: Lioh Möller
Ubuntu Touch steht in einer neuen Version auf Basis von Ubuntu 24.04 zur Verfügung. Und auch meinen systemweiten Adblocker uAdBlockNG sowie die offizielle GNU/Linux.ch-App konnte ich bereits aktualisieren.

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Druckt ihr noch?

Von: Ralf Hersel
Eine angekündigte Crowdfunding-Kampagne verspricht einen Open-Hardware und Open-Source-Drucker mit flexiblen Anwendungsmöglichkeiten und einem geringen Platzbedarf.

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Neues Polizeigesetz: Berliner Senat will Verhaltenscanner gegen Bevölkerung einsetzen

Von: Martin Schwarzbeck

Siegeszug eines futuristischen Überwachungswerkzeugs: Die Überwachungs-KI, die in Mannheim und Hamburg das Verhalten von Passant*innen scannt, soll jetzt auch in Berlin zum Einsatz kommen. Das bestätigte der Berliner Senat heute in einer Anhörung im Innenausschuss.

Eine Menschenmenge im Görlitzer Park in Berlin
KI soll künftig dabei helfen, den Görlitzer Park zu überwachen. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Jürgen Held

Diese Software erkennt, was du tust. Sie bestimmt anhand von Videobildern, was auf dem überwachten Areal gerade passiert. Sie untersucht, ob jemand steht, sitzt, kniet, läuft, rennt, tanzt, taumelt, liegt, kämpft, würgt, etwas trägt, zieht oder schiebt, Fahrrad- und Roller fährt, eine andere Person umarmt oder festhält. Und in Zukunft soll die Liste noch erweitert werden.

Die Technologie ist in Mannheim seit sieben Jahren und in Hamburg seit Anfang September im testweisen Einsatz und noch fern davon, wirklich praktischen Nutzen zu entfalten. Weiterhin müssen Menschen die Bildschirme kontrollieren und die Alarme der KI werden hauptsächlich zu ihrer Weiterentwicklung genutzt, so die Mannheimer Polizei auf netzpolitik.org-Anfrage.

Dennoch zieht das System deutschlandweit das Begehren zahlreicher Kommunen auf sich. Berlin will sich ebenfalls der Runde der testenden Städte anschließen, das bekannte der Senat gerade in einer Anhörung des Innenausschusses. Dort hieß es mit Bezug auf Mannheim und Hamburg: „Wir hoffen, in das Kooperationsprojekt einsteigen zu können, um das System mit den anderen Partnern zu entwickeln.“

KI-Kameras am Görlitzer Park

Dabei bieten die beteiligten Städte nur die Testumgebung und die Laborratten – meist arglose Passant*innen der Überwachungskameras. Entwickelt wird das System vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung. Dieses hat auch das alleinige Recht zur kommerziellen Vermarktung der Verhaltenserkennungs-KI, sich allerdings dazu bereit erklärt, vorläufig noch darauf zu verzichten.

Nach dem neuen Berliner Polizeigesetz, das unter anderem die rechtliche Grundlage für das KI-Training liefern und noch dieses Jahr im Abgeordnetenhaus beschlossen werden soll, kann die KI mit verschiedenen Arten von Videobildern gefüttert werden. Vor allem wären da Bilder von Überwachungskameras, die Berlin künftig an sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten – wie zum Beispiel dem Görlitzer Park – erlauben will. Dazu können aber auch Videos von öffentlichen Veranstaltungen und Ansammlungen und Aufnahmen von gefährdeten Gebäuden und Objekten, sowie Übersichtsaufnahmen zur Vorbereitung, Lenkung und Leitung von Einsätzen, wie sie aktuell aus Hubschraubern und künftig auch aus Drohnen aufgenommen werden können, per Algorithmus nach bestimmten Verhaltensmustern durchsucht werden dürfen.

„Die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, dass dann große Teile der Berliner Innenstadt nicht mehr unüberwacht passiert werden können“, sagte Meike Kamp, Berliner Datenschutzbeauftragte bei der Sachverständigenanhörung im Berliner Abgeordnetenhaus. David Werdermann, Jurist von der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) fügte hinzu: „Es ist zu befürchten, dass Menschen, die sich atypisch im öffentlichen Raum verhalten – wie wohnungslose oder körperlich eingeschränkte – von der Software als gefährlich erkannt werden und damit erhöhtem Überwachungsdruck ausgesetzt sind.“

„Lieber einmal zuviel“

Die Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel verteidigte den geplanten KI-Einsatz. Ihr Hauptargument: Effizienz. Die Aufgaben der Polizei würden wachsen, während die Nachwuchsgewinnung schwierig sei. „Ohne technologische Unterstützung werden wir die Sicherheit der Stadt nur noch immer begrenzter gewährleisten können.“ Deshalb wünsche sie sich das „Mannheimer System“, „das bestimmte Szenarien erkennt um dann Internventionskräfte zu alarmieren. Das ist deutlich ressourcenschonender.“

Dabei übersieht Slowik Meisel, dass die Technologie in Mannheim aktuell keinerlei Arbeitserleichterung bringt, sondern eher Kräfte bindet. Slowik Meisel würde die KI zudem so kalibrieren, dass sie viele falschpositive Ergebnisse liefern, die dann gegebenenfalls zu erhöhtem Arbeitsaufwand und Überwachungsdruck auf Unschuldige führen. „Lieber kommen wir einmal zu viel, wenn das System zu schnell anschlägt, als einmal zu wenig“, sagte sie.


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DNS Server oder Resolver

Von: Lucas P
DNS ist das zentrale Adressbuch des Internets. Doch was steckt hinter Begriffen wie Relay, Resolver oder Registry? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Grundlagen und zeigen, welche Optionen sich fürs Self-Hosting wirklich lohnen.

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Murena: HIROH Smartphone

Von: Ralf Hersel
Murena bringt mit dem HIROH ein Oberklassen-Smartphone heraus. Ob es wirklich Oberklasse ist, welche Funktionen es bietet, und welche Alternativen es gibt, lest ihr hier.

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