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Heute — 16. August 2026Haupt-Feeds

Canonical Certifies the Advantech AOM-2721 AIoT Board for Ubuntu 24.04 LTS

15. August 2026 um 08:31

Ubuntu Advantech AOM-2721

Canonical announces the availability of its Ubuntu 24.04 LTS operating system on the Advantech AOM-2721 AIoT development board.

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Fritzbox lernt DNS-Filter à la Pi-hole oder AdGuard Home

29. Juli 2026 um 09:53

Vor etwa einem Jahr hat sich meine alte Fritzbox verabschiedet. Ersatz musste also her, und meine Wahl fiel auf die Fritzbox 5690 Pro. Aktuell kommt mein Internet noch über DSL ins Haus, mittelfristig stand jedoch der Umstieg auf Glasfaser an. Deshalb erschien mir das Modell als passende Lösung.

Die Entscheidung war rückblickend richtig. In rund zwei Wochen geht’s in eine neue Wohnung, in der bereits ein Glasfaseranschluss vorhanden ist. Die 5690 Pro kann ich deshalb ohne erneuten Routerwechsel weiterverwenden. Gerade bei Netzwerktechnik finde ich es angenehm, wenn eine Anschaffung nicht schon nach kurzer Zeit ersetzt werden muss.

Viel Hardware, lange wenig Labor

Bei einem Spitzenmodell fühlte ich mich mit der 5690 Pro allerdings lange etwas im Stich gelassen. Die Vorstellung und der Zusatz „Pro“ klangen nach der modernsten, leistungsfähigsten und besonders zukunftssicheren Lösung. In der Praxis erhielten zunächst aber vor allem die etablierten 7×90-Modelle neue Labor-Firmwares und Funktionen.

Auch einige bei der Vorstellung angekündigte Funktionen fehlten zunächst. Dazu gehörte etwa die Matter-Integration. Matter ist ein herstellerübergreifender Standard für Smart-Home-Geräte, der die Zusammenarbeit verschiedener Systeme vereinfachen soll. Bei der Vorstellung auf dem MWC im Februar 2023 war das eines der großen Features. Später war davon jedoch nichts mehr zu lesen.

Langsam scheint sich die Situation allerdings zu ändern. Seit einiger Zeit hat Fritz die 5690 Pro wiederentdeckt und versorgt sie ähnlich gut mit neuen Funktionen wie die 7x90er-Reihe. Mit dem aktuellen FRITZ! Labor gibt es nun endlich die Matter-Integration – für die mir allerdings noch ein Matter-Controller fehlt – und vor allem die aktuellen Entwicklungen, an denen Fritz derzeit arbeitet.

DNS-Filter direkt in der Fritzbox

Eine Neuerung finde ich deutlich praktischer als die Matter-Unterstützung: Die Fritzbox kann mit FRITZ!OS 8.40 DNS-Filterlisten verwenden. Damit nähert sich der Router Funktionen an, die bislang vor allem Pi-hole oder AdGuard Home bereitgestellt haben. Zusätzliche Hardware ist dafür nicht mehr zwingend erforderlich.

DNS steht für Domain Name System. Vereinfacht gesagt übersetzt DNS Namen wie linuxundich.de in die IP-Adressen, über die Rechner und Server miteinander kommunizieren. Ein DNS-Filter prüft solche Anfragen gegen Listen bekannter Werbe-, Tracking- oder Schadsoftware-Domains und verhindert bei passenden Treffern die Namensauflösung.

Die Filterung erfolgt damit zentral im Heimnetz. Geräte müssen keinen eigenen Werbeblocker installieren, solange sie die Fritzbox als DNS-Server verwenden. Das kann besonders bei Smartphones, Smart-TVs oder anderen Geräten hilfreich sein, auf denen sich Browser-Erweiterungen wie uBlock Origin nicht einsetzen lassen.

DNS-Filter aktivieren

Die neue Funktion versteckt sich etwas tief in der Oberfläche. Zuerst öffnet ihr die Benutzeroberfläche der Fritzbox und wechselt zu Heimnetz | Netzwerk. Anschließend öffnet ihr den Reiter Netzwerkeinstellungen. Die erweiterten Optionen sind zunächst ausgeblendet und müssen separat eingeblendet werden.

Dazu klickt ihr unten im Bereich Erweiterte Netzwerkeinstellungen auf Erweiterte Netzwerkeinstellungen ändern. In der aktuellen Labor-Firmware findet ihr anschließend den Reiter DNS-Filter. Dort aktiviert ihr die Option Fritzbox als DNS-Filter und könnt danach eine oder mehrere Filterlisten hinterlegen.

Die vollständige Reihenfolge lautet:

  • Heimnetz | Netzwerk
  • Reiter Netzwerkeinstellungen
  • Erweiterte Netzwerkeinstellungen | Erweiterte Netzwerkeinstellungen ändern
  • Reiter DNS-Filter
  • Fritzbox als DNS-Filter aktivieren
  • Filterlisten eintragen
  • Filterlisten aktualisieren auswählen

Die Fritzbox lädt die eingetragenen Listen anschließend herunter und verwendet sie für die DNS-Filterung. Welche Listen sinnvoll sind, hängt vom gewünschten Umfang ab. Sehr große Listen blockieren mehr Domains, erhöhen aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Webseiten oder Dienste unerwartet nicht mehr korrekt funktionieren.

Bildschirmansicht der Fritzbox 5690 Pro Benutzeroberfläche mit geöffnetem Dialog zum Hinzufügen einer DNS-Filterliste namens 'The Block List Project / Ads'
Die DNS-Filterfunktion muss in der Labor-Firmware zunächst aktiviert werden. Voraussetzung ist FRITZ!OS 8.40, das die Filterlisten direkt in der Fritzbox unterstützt.
Benutzeroberfläche der FRITZ!Box 5690 Pro mit geöffnetem DNS-Filter-Tab und einer Liste von DNS-Filterlisten mit Namen, Aktualisierungszeitpunkten und URLs.
Die Fritzbox verwendet dasselbe Listenformat wie Pi-hole. Dadurch lassen sich viele bestehende Filterlisten ohne Anpassungen direkt in die Router-Konfiguration übernehmen.

Eine gute Quelle für Filterlisten ist das Block List Project. Die Listen aus der Spalte Original/Pi-Hole Native funktionieren auch mit der Fritzbox. Ich würde zunächst nur wenige Listen aktivieren und die Auswahl bei Bedarf erweitern. Je umfangreicher die Filterung ausfällt, desto größer ist das Risiko, dass einzelne Webseiten oder Dienste nicht mehr korrekt funktionieren.

Funktion mit einem Werbeblocker-Test prüfen

Ob die DNS-Filterung aktiv ist, könnt ihr beispielsweise mit Ad Blocker Test überprüfen. Deaktiviert vorher den Werbeblocker im Browser, damit das Testergebnis tatsächlich die Filterung der Fritzbox bewertet. Browser-Erweiterungen würden sonst zusätzliche Domains blockieren und das Ergebnis verfälschen.

Ein DNS-Filter ersetzt einen Browser-Werbeblocker allerdings nicht vollständig. Er kann nur Domains blockieren, nicht einzelne Werbeelemente innerhalb einer ansonsten benötigten Webseite. Moderne Browser-Erweiterungen können Inhalte dagegen gezielter ausblenden und das Layout einer Seite bereinigen. Beide Ansätze ergänzen sich deshalb sinnvoll.

Screenshot einer Webseite mit einem Adblocker-Test, der einen halbkreisförmigen orangefarbenen Fortschrittsbalken mit 48 Prozent anzeigt, darunter eine Statistik mit Gesamtzahl, blockierten und nicht blockierten Elementen sowie farbigen Bannern und Warnhinweisen.
Ohne aktivierten DNS-Filter und mit deaktiviertem Werbeblocker im Browser erkennt der Test zahlreiche Werbe- und Tracking-Domains, die weiterhin uneingeschränkt erreichbar sind.
Screenshot einer Webseite mit einem Adblocker-Test, der eine Blockierquote von 98 Prozent anzeigt, darunter ein grüner Kreis und eine Statistik mit 132 Gesamtanfragen, davon 129 blockiert und 3 nicht blockiert
Mit den wichtigsten Listen des Block List Project blockiert die Fritzbox einen großen Teil der getesteten Werbe- und Tracking-Domains direkt im Heimnetz.

Weniger zusätzliche Infrastruktur

Ich habe bislang Pi-hole und später auch AdGuard Home und Technitium genutzt. Die Lösungen funktionieren gut, benötigen aber einen dauerhaft laufenden Rechner, einen Raspberry Pi oder einen Container. Das bedeutet zusätzliche Software, Updates und eine weitere Komponente, deren Ausfall den Internetzugang beeinträchtigen kann.

Genau diese Situation hatte ich gelegentlich. Wenn der Raspberry Pi oder später der Docker-Container nicht mehr lief, funktionierte die Namensauflösung im Heimnetz nicht mehr. Die Internetverbindung war technisch vorhanden, viele Webseiten ließen sich trotzdem nicht öffnen. Ursache war dabei natürlich meine eigene Infrastruktur.

Zu Hause lässt sich ein solcher Fehler meist schnell beheben. Wer jedoch die IT von Eltern, Verwandten oder Freunden betreut, kennt die andere Seite: Ein ausgefallener DNS-Filter führt schnell zu einem Anruf mit der Aussage, das Internet sei kaputt. Je weniger zusätzliche Systeme dort laufen, desto weniger Fehlerquellen entstehen.

Was Pi-hole und AdGuard Home weiterhin besser können

Die Fritzbox ersetzt Pi-hole, AdGuard Home oder Technitium nicht vollständig. Selbst gehostete DNS-Filter bieten umfangreiche Statistiken, Protokolle und Auswertungen. Dort lässt sich nachvollziehen, welches Gerät welche Domains angefragt hat und wie viele Anfragen durch einzelne Filterlisten blockiert wurden.

Screenshot der Softwareoberfläche von Technitium mit farbiger Liniengrafik und Statistikdaten zu DNS-Serveranfragen
Ausführliche Statistiken wie hier bei Technitium bietet die DNS-Filterfunktion der Fritzbox bislang nicht. Die Router-Lösung konzentriert sich auf das zentrale Verwalten und Anwenden von Filterlisten.

Und klar: Einen eigenen DNS-Resolver wie Unbound lässt sich mit den DNS-Filtern der Fritzbox nicht aufbauen. Die Fritzbox übernimmt lediglich die Filterung von DNS-Anfragen. Wer die vollständige Kontrolle über die DNS-Auflösung behalten oder Anfragen selbst rekursiv auflösen möchte, benötigt weiterhin einen eigenen DNS-Server.

Auch detaillierte Ausnahmen, unterschiedliche Regeln für einzelne Geräte oder Gruppen und komfortable Verwaltungsoberflächen gehören bei den spezialisierten Lösungen zum Funktionsumfang. Hinzu kommen Erweiterungen, mit denen sich die Filterung direkt vom Desktop oder Smartphone aus zeitweise abschalten lässt. Solche Möglichkeiten fehlen der Fritzbox bislang.

Für meinen Alltag sind diese Funktionen allerdings weniger wichtig, als es auf den ersten Blick klingt. Die bunten Diagramme habe ich meist nur gelegentlich angesehen. Auch die Möglichkeit, den Filter mit einem Klick zu deaktivieren, brauchte ich selten. Eine einfache, zentrale Filterung reicht mir häufig aus.

Eine sinnvolle Funktion für viele Heimnetze

Ich finde die neue DNS-Filterfunktion deshalb ausgesprochen gelungen. Sie reduziert den technischen Aufwand und macht die Filterung unabhängiger von einem zusätzlichen Raspberry Pi oder Container. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle über die verwendeten Listen im eigenen Heimnetz, statt sämtliche DNS-Anfragen einem externen Filterdienst anzuvertrauen.

Gerade für kleinere Heimnetze oder Systeme, die ich für andere betreue, dürfte die Lösung interessant sein. Die Fritzbox läuft ohnehin rund um die Uhr und übernimmt bereits zentrale Aufgaben. Wenn sie zusätzlich DNS-Filterlisten verwalten kann, spart das Hardware, Wartung und eine weitere mögliche Fehlerquelle.

Pi-hole und AdGuard Home bleiben für anspruchsvollere Installationen die flexibleren Werkzeuge. Wer Statistiken, detaillierte Regeln oder eine umfassende Kontrolle über den eigenen DNS-Server benötigt, wird dort weiterhin mehr Möglichkeiten finden. Für eine unkomplizierte Filterung direkt im Router ist der neue Fritzbox-Ansatz aber ein sinnvoller Schritt.

Ältere BeiträgeHaupt-Feeds

Raspberry Pi Launches 10-Inch Raspberry Pi Touch Display 2 at $80

22. Juli 2026 um 10:53

Raspberry Pi Display 10

A new Raspberry Pi Touch Display 2 model is now available with a 10-inch display and an $80 USD price tag, compatible with Raspberry Pi 5 and Raspberry Pi 5 CM SBCs.

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System76 Launches Next-Gen Adder Pro Linux Laptop with 2K OLED Display

14. Juli 2026 um 16:48

Next-Gen Adder Pro

System76 launches new-generation Adder Pro Linux laptop with a 2K OLED display, up to 96GB RAM, up to 4TB storage, NVIDIA RTX 50 Series graphics, and Intel Core Ultra 7 356H.

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Juno Tab 4 Wi-Fi Linux Tablet Is Now Available to Order for $989 USD

02. Juli 2026 um 20:15

Juno Tab 4 Wi-Fi

Juno Computers launches the Juno Tab 4 Wi-Fi Linux-powered tablet with a 2K display, 16GB RAM, an Intel Ultra 5-115U processor, four desktop environments, and Debian GNU/Linux or Ubuntu.

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System76 Launches New Lemur Pro Linux Laptop with 18-Hour Battery Life

01. Juli 2026 um 20:17

New Lemur Pro Laptop

System76 launches new Lemur Pro ultraportable Linux laptop with all-day battery life, Intel Core Ultra processors, and a 16-inch variant.

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Firefox is adding Vulkan video decoding for Nvidia GPUs

01. Juli 2026 um 16:10

Firefox logo with a pleased face drawn on it, sitting on a purple background.Firefox is adding hardware-accelerated Vulkan Video decoding, saving Nvidia users on Linux the hassle of manually configuring the nvidia-vaapi-driver package. The change will be included in Firefox 153, out July 21, but it will not be enabled by default – not to start with. Instead, users will be able to flip a pair of preferences in about:config to try it out, with the awareness that there may be hiccups and edge cases (especially on devices with hybrid graphics, mentioned further down). Given that Nvidia GPUs are capable (understatement klaxon), I was surprised to hear that this didn’t already work. Turns out, Firefox’s […]

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Pine64 launch $50 smart speaker for Home Assistant tinkerers

24. Juni 2026 um 16:24

Close-up shot Pine64 PineVoice smart speaker showing its top-mounted buttons, microphone mute icon and plastic grille design.Open-hardware manufacturer Pine64 has launched a $50 smart speaker that runs open-source software on a RISC-V chip. PineVoice (previously known as PineVox) is built around a Bouffalo Lab BL606P RISC-V SoC with integrated Wi-Fi, Bluetooth 5.0 and Zigbee radio interfaces. It’s equipped with dual microphone array and speaker with support for ‘local wake word detection’, and top-mounted buttons allow you to mute (with LED indicator), start/stop and adjust volume. The factory-shipped firmware is built on Alibaba’s open-source YoC platform and runs the Wyoming Satellite protocol, which turns the device into a local microphone and speaker for a self-hosted, Linux-based Home […]

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Volla Community Days 2026 am 13. und 14. Juni

08. Juni 2026 um 07:26
Von: Ferdinand
Die Volla Community Days sind eine gute Gelegenheit, persönlich mehr über das Ökosystem von Volla Soft- und Hardware zu erfahren. In diesem Jahr finden sie am 13. und 14. Juni statt.

Raspberry Pi 6 won’t arrive before 2028 (and won’t have an NPU)

26. Mai 2026 um 18:24

The Raspberry Pi 6 won’t be released before 2028 and it won’t feature an onboard NPU to handle AI compute tasks. Insight into plans for the Pi 6 were shared by three of the company’s key engineers and leaders in an AMA (ask me anything) session on Reddit on 21 May, 2026. Based on past launches the gap between major Pi models (Raspberry Pi 2, 3, 4 and 5) is around 3-4 years. The Raspberry Pi 5 launched in 2023. That should put the Pi 6 on course for launch in 2026 or 2027. But Raspberry Pi co-founder and CEO […]

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Valve Officially Releases New Steam Controller with 35-Hour Battery, Grip Sense

04. Mai 2026 um 19:03

Steam Controller

Valve releases new Steam Controller for $99 USD with four haptic motors, two full-size magnetic thumbsticks with capacitive touch, two capacitive areas, and a 35-hour battery.

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Someone got Ubuntu running on a PS5 – and played Steam

30. April 2026 um 04:37

PS5 with Linux on the monitor.A newly launched project lets you boot Ubuntu on a PlayStation 5 to play Steam games, though only if your console is on old enough firmware. The hack is the work of security engineer Andy Nguyen, who this week announced a public release of his ps5-linux-boot project so more people can turn their “…PS5 Phat console on 3.xx and 4.xx [Firmware] into a fully functional Linux PC gaming device”. Obviously, this is all unofficial. The project exploits a patched hypervisor vulnerability to give Linux direct access to the PS5’s hardware – which with its eight Zen 2 CPU cores (16 threads) […]

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Framework’s Laptop 13 Pro is its first Ubuntu Certified machine

22. April 2026 um 22:13

Framework Laptop 13 Pro with Ubuntu logo on screen.Framework’s new 13 Pro laptop is the company’s first to ship as certified for Ubuntu, who say you can buy it knowing you’ll get “guaranteed support right out of the box”. Framework hardware have been popular with Linux users for years, not just for the company’s ethos around upgradeable and repairable hardware but their kernel contributions and financial support for open-source projects and developers. Specs wise, the new Framework 13 Pro is powered by Intel Core Ultra Series 3 or AMD Ryzen AI 300 series processors. It uses LPCAMM2 memory (modular LPDDR5X), available with up to 64GB (higher densities will […]

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Framework Announces Framework Laptop 13 Pro with Touchscreen Display

21. April 2026 um 20:16

Framework Laptop 13 Pro

Framework Laptop 13 Pro has been announced today by Framework Computer as a Linux-first notebook with a touchscreen display and 20-hour battery.

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Your old Kindle won’t stop working in May, but don’t get comfortable

10. April 2026 um 00:59

Four older Kindle modes with concerned faces drawn on the screens.Amazon is dropping support for Kindle older models from 20 May, 2026, meaning owners of pre-2013 models will be unable to download new books or set up a device that has been factory reset — deregistering a device will effectively ‘brick’ it. While no company can support all of their products forever (one could argue a company the size of this one could, mind), most of the devices impacted, listed below, have not received firmware updates for over a decade, and most lost on-device access the Kindle Store. The following 2012 or earlier Kindles are affected, as of 20 May, […]

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Raspberry Pi’s eye-watering price rises & new 3GB RAM model

01. April 2026 um 19:02

Raspberry Pi single board computer in front of a graph trending up and a hand holding cash.Raspberry Pi has announced a fresh round of price rises for its range of popular single-board computers, owing to industry-wide memory costs. It’s also launched a new version of the Pi 4 with 3GB RAM to sweeten the bad news, albeit somewhat. This is the second price rise announced for Raspberry Pi in recent months. The RRP of Raspberry Pi boards were bumped in February, seeing up to $20 aded to the cost of Raspberry Pi 5 boards compared to their original price. A 16 GB Raspberry Pi 5 in the UK now costs over £290 – a 61% increase […]

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Business Meets Gaming: TUXEDO InfinityBook Max 16 AMD

07. März 2026 um 07:45
Von: Ferdinand
TUXEDO Computers stellt dem InfinityBook Max 16 Intel jetzt ein Pendant mit AMD Ryzen AI 300 CPUs zur Seite. Das Notebook im Alu-Kleid eignet sich gleichermaßen für Business und Gaming.

TUXEDO InfinityBook Max 16 Linux Laptop Now Available with AMD Ryzen AI 300

06. März 2026 um 14:36

InfinityBook Max 16 Gen10

TUXEDO Computers launches a new variant of the InfinityBook Max 16 Gen10 Linux-powered laptop with AMD Ryzen AI 300 processors.

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Outdoor-Smartphone Volla Phone Plinius

26. Februar 2026 um 07:09
Von: Ferdinand
Der in Remscheid angesiedelte Hersteller Volla stellt mit dem Volla Phone Plinius einen Nachfolger für das robuste Volla Phone X23 vor. Im Sinne der Nachhaltigkeit verfügt es über einen austauschbaren Akku.
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