Microsoft has released Coreutils for Windows, allowing a stack of familiar “Linux-like” command-line utilities to run natively on Windows. The project is based on uutils, the Rust-based reimplementation of GNU coreutils that Ubuntu (mostly) has adopted in recent releases. Microsoft’s package bundles uutils’ coreutils and findutils as well as a GNU-compatible grep in a single binary. It offers tools like cat, cp, ls, mv and uptime. Commands that use POSIX-only features are excluded, meaning chmod, chown, kill and others aren’t included. What’s notable – *nix tools working their way into the Windows ecosystem is notable – is that this isn’t […]
Microsoft stellt auf seiner Entwicklerkonferenz das Paket Coreutils vor, eine in Rust geschriebene Umsetzung der GNU Coreutils. Es soll der Vereinheitlichung der Befehlsstruktur auf verschiedenen Plattformen dienen.
Windows 11 remains too rigid for many, leading a Microsoft designer to propose a Linux-style dock via PowerToys to plug the gaps in Windows' customisation.
Edit is a new open source command line text editor from Microsoft that supports Windows, macOS and Linux. Learn what it can do, and how to try it on Ubuntu.
Microsoft hat mit Edit einen neuen, quelloffenen Texteditor für die Kommandozeile vorgestellt. Das unter der MIT-Lizenz veröffentlichte Projekt ist nicht nur für Windows, sondern auch für Linux verfügbar. Zudem nicht nur für PCs, sondern auch für die ARM64-Architektur, wie sie auf dem Raspberry Pi genutzt wird. Der Editor richtet sich an Nutzer, die ein einfaches, schnelles Werkzeug für das Bearbeiten von Textdateien im Terminal suchen. Microsofts Edit reiht sich irgendwo zwischen Nano, Micro oder Kilo ein.
Kompakter Editor für den Terminaleinsatz
Edit ist ein schlanker Editor mit Text User Interface (TUI), der insbesondere auf Portabilität und geringe Abhängigkeiten ausgelegt ist. Die Software setzt auf eine eigene TUI-Bibliothek, die laut Projektentwickler besser zu einer geplanten Plugin-Schnittstelle auf Basis einer C-ABI passt. Außerdem wurde Wert auf UTF-8-Unterstützung, kompakte Dateigröße, VT-kompatible Ausgabe (für bessere SSH-Kompatibilität) und statische Kompilierung gelegt. So lässt sich das Programm ohne Abhängigkeiten ausführen.
Der Editor wurde in Rust geschrieben, nachdem erste Prototypen in C, C++ und Zig entstanden waren. Die Entscheidung für Rust fiel, weil die Sprache innerhalb Microsofts bereits offiziell unterstützt wird und sich gut für systemnahe Programmierung eignet. Der Editor ist natürlich für Windows-Admins interessant, weil man sich seit Windows 10/Windows Server 2019 via SSH auch auf Windows-Kisten einloggen kann. Für administrative Aufgaben braucht es dann auch einen effektiven Editor.
Microsoft Edit unter Linux: Das kompakte, statisch kompilierte Binary läuft direkt im Terminal und eignet sich besonders für den Einsatz über SSH oder in minimalen Systemumgebungen.Microsoft Edit unter Windows im Einsatz: Der Editor bietet eine textbasierte Benutzeroberfläche (TUI) und erinnert optisch an klassische Werkzeuge wie den MS-DOS-Editor oder Nano.
Veröffentlichung auf GitHub
Der Quellcode sowie vorkompilierte Binaries sind auf GitHub unter github.com/microsoft/edit verfügbar. Für Linux steht ein statisch gelinktes Binary bereit, das ohne weitere Abhängigkeiten ausgeführt werden kann:
Im Arch User Repository (AUR) stehen mehrere inoffizielle Pakete zur Verfügung, unter anderem edit, ms-edit, ms-edit-bin und microsoft-edit. Ich möchte hier keine Empfehlung ausgeben, mit Sicherheit wird hier in den nächsten Tagen ein wenig aufgeräumt. Dazu kommen Kochrezepte mit der Endung -git, die das Programm aus dem Quellcode bauen.
$ yay -Ss microsoft edit
aur/edit 1.0.0-1 (+0 0.00)
A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit 1.0.0-1 (+1 1.00)
A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-1 (+2 1.98)
A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-bin 1.0.0-1 (+3 2.99)
A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/microsoft-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-2 (+1 1.00)
Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code
aur/microsoft-edit 1.0.0-2 (+2 1.99)
Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code
Entwicklung aus Eigeninitiative
Der Editor entstand im Rahmen eines internen Microsoft-Projekts, wurde jedoch größtenteils in der Freizeit des Entwicklers umgesetzt. In einem ausführlichen Kommentar auf Hacker News beschreibt der Autor Hintergründe zur Entstehung, den Technologiestack sowie die Beweggründe für die Eigenentwicklung anstelle der Verwendung bestehender TUI-Editoren. Einen neuen Editor für Linux-User zu schaffen, stand allerdings nicht auf dem Zettel. /s
Ziel sei es unter anderem gewesen, ein möglichst kleines Binary mit guter Unicode-Unterstützung bereitzustellen, das systemnah arbeitet und sich auch für automatisierte Systemumgebungen oder Remote-Shells eignet. Ob sich Edit langfristig gegen etablierte Editoren behaupten kann, bleibt abzuwarten. Der Fokus auf Minimalismus, Portabilität und UTF-8-Kompatibilität dürfte insbesondere in reduzierten oder serverseitigen Umgebungen relevant sein.
Das mit Spannung erwartete LibreOffice 7.3 ist veröffentlicht und in der Ankündigung hebt die Document Foundation vor allen die verbesserte Kompatibilität hervor. Es wurde daran gearbeitet, die Interoperabilität mit Microsofts proprietären Formaten zu verbessern. Ebenso gibt es auch viele neue Funktionen, die Nutzerinnen und Nutzern den Umstieg erleichtern sollen. Zu den Verbesserungen bei der Interoperabilität und der Kompatibilität schreibt das Team: Entwicklung neuer Funktionen, etwa die neue Handhabung der Änderungsverfolgung in Tabellen und beim Verschieben von Text. Damit soll sich […]