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Heute — 16. August 2026Haupt-Feeds

GeForce NOW’s Linux app exits beta, gets official Flatpak repo

13. August 2026 um 17:22

GeForce NOW app on a laptop with Linux mascot penguin holding logoGeForce NOW’s native Linux app has exited beta after seven months of testing, with official support for Ubuntu 24.04 LTS and later. The app is a frontend for Nvidia’s game streaming service, with more than 4,500 PC titles running in the cloud on Nvidia servers. Users get GeForce RTX-class performance, ray tracing and DLSS without the need to own the relevant hardware. In a blog post to announce its ‘graduation’ from beta, Nvidia say GeForce NOW for Linux has picked up “performance, stability and polish” improvements thanks to community feedback during the beta test period. The company also touches on […]

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Shelly 3.0.4 GUI Package Manager for Arch Linux Adds New Search Experience

12. August 2026 um 18:15

Shelly 3.0.4

Shelly 3.0.4 graphical package manager for Arch Linux distributions is now available for download with a new search experience, initial text-mode UI, improved AppImage integration, and more.

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Linux Mint will delete your old kernel versions automatically

10. August 2026 um 17:50

Linux Mint has announced an overhaul in its kernel management features, and will automatically delete old kernels once a week to free up space. In current versions of the distro, kernel package tools are included in the Update Manager, but are being moved into the System Administration tool on both standard and LMDE versions. The distro will also now track kernels by series, rather than individual releases. You’ll get to choose which kernel series are tracked and how many older kernels within each series the system should keep (in addition to the one you’re booted on; it doesn’t yank out […]

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Linux Mint 22.3 HWE released with Linux kernel 7.0

10. August 2026 um 16:38

A laptop showing the Linux Mint desktop.A refreshed Linux Mint 22.3 (Zena) OS installer is available for download, powered by Linux kernel 7.0. The distro made the first Linux Mint 22.3 HWE ISO available in March, with an installer that boots Linux 6.17 by default. That image remains available to download alongside the newest one, which boots Linux 7.0, and the original Linux Mint 22.3 (Zena) ISO that boots Linux 6.14. The Linux Mint HWE images provide the same core Linux Mint 22.3 experience, still based on Ubuntu 24.04 LTS, but it all sits on top of a refreshed hardware stack. Existing Mint users don’t need […]

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Rutile 0.2.2 – Eine moderne Alternative zu Tilix

23. Juli 2026 um 08:50

Tilix gehört für mich seit vielen Jahren zu den Terminal-Programmen, die ich seit Jahren immer wieder installiere. Die frei aufteilbaren Terminalbereiche und die Möglichkeit, mehrere Shells gleichzeitig zu verwalten, haben meinen Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Leider wird das Projekt inzwischen kaum noch gepflegt und basiert weiterhin auf GTK3 und VTE3.

Mit Rutile entsteht deshalb ein spannendes Projekt. Die Entwickler schreiben Tilix nicht einfach weiter, sondern entwickeln den Terminal-Emulator vollständig in Rust neu. Gleichzeitig bleibt das Bedienkonzept erhalten. Statt einer Neuerfindung soll eine moderne Umsetzung entstehen, die sich nahtlos in aktuelle GNOME-Systeme mit GTK4 und libadwaita einfügt.

Bewährtes Konzept auf moderner Basis

Viele Terminal-Emulatoren unterscheiden sich hauptsächlich durch ihr Erscheinungsbild oder kleinere Zusatzfunktionen. Rutile verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Ziel ist es, die Arbeitsweise von Tilix möglichst vollständig zu übernehmen und auf eine moderne technische Grundlage zu stellen. Bestehende Nutzer sollen sich sofort zurechtfinden.

Terminal-Emulator Rutile unter GNOME auf Arch Linux mit mehreren geöffneten Terminals, die Systeminformationen, Dateilisten und CPU-Auslastung anzeigen.
Über die Schaltflächen lassen sich neue Terminalbereiche horizontal oder vertikal anlegen. Die Bedienung orientiert sich dabei bewusst am vertrauten Konzept von Tilix.

Die Anwendung verwendet GTK4, libadwaita und VTE4 und profitiert dadurch von aktuellen Bibliotheken des GNOME-Desktops. Gleichzeitig setzen die Entwickler auf Rust als Programmiersprache. Das verspricht langfristig eine besser wartbare Codebasis und eröffnet die Möglichkeit, neue Funktionen auf einer modernen Architektur aufzubauen.

Flexible Terminalaufteilung

Die wichtigste Funktion übernimmt Rutile direkt von Tilix. Das Terminalfenster lässt sich rekursiv horizontal und vertikal aufteilen. Jeder Bereich kann anschließend erneut geteilt werden. Dadurch entstehen flexibel verschachtelte Arbeitsbereiche, ohne dass die Anwendung auf ein festes Raster oder eine bestimmte Fensteranordnung beschränkt ist.

Im Alltag bietet diese Arbeitsweise viele Vorteile. Links lassen sich beispielsweise Logdateien beobachten, während rechts gleichzeitig mehrere Server oder Container geöffnet sind. Zwischen den einzelnen Bereichen wechselt ihr bequem per Tastatur. Das spart Mausbewegungen und sorgt für einen flüssigen Arbeitsablauf bei komplexeren Aufgaben.

Andere Terminals wie Ghostty bieten diese Funktion ebenfalls, allerdings muss man sich dafür Tastenkombinationen merken. Alternativ kann man natürlich auch Terminal-Multiplexer wie tmux verwenden. Dort gilt jedoch dasselbe. Auch wenn es nicht viele Tastenkombinationen sind: Ich persönlich möchte dafür einfach Buttons haben.

Mehrere unabhängige Sitzungen

Neben den frei aufteilbaren Terminalbereichen unterstützt Rutile mehrere voneinander getrennte Sitzungen. Jede Sitzung besitzt ihre eigene Fensteraufteilung und ihren eigenen Arbeitskontext. Dadurch lassen sich unterschiedliche Projekte oder Aufgaben sauber voneinander trennen, ohne dafür mehrere Programmfenster öffnen zu müssen.

Zwischen den Sitzungen wechselt ihr entweder per Tastenkombination oder über eine Seitenleiste. Diese zeigt kleine Vorschaubilder der jeweiligen Arbeitsumgebung und bleibt standardmäßig ausgeblendet. Wer sie benötigt, blendet sie einfach über die Werkzeugleiste ein und behält so auch bei vielen geöffneten Sitzungen leichter den Überblick.

Synchronisierte Eingaben

Besonders praktisch finde ich die Funktion zur synchronisierten Eingabe. Aktiviert ihr sie, überträgt Rutile sämtliche Tastatureingaben gleichzeitig an mehrere Terminalbereiche einer Sitzung. Das spart Zeit, wenn identische Befehle auf mehreren Servern oder virtuellen Maschinen ausgeführt werden sollen.

Zwei nebeneinander angeordnete Terminalfenster mit Linux-Befehlen und Dateilisten, im linken Fenster ein Dropdown-Menü mit Optionen zum horizontalen und vertikalen Teilen sowie synchroner Eingabe.
Mit der synchronisierten Eingabe lassen sich identische Befehle gleichzeitig auf mehreren Servern, Containern oder virtuellen Maschinen ausführen. Einzelne Bereiche können dabei ausgenommen werden.

Einzelne Terminalbereiche lassen sich jederzeit von der gemeinsamen Eingabe ausnehmen. Dadurch können einzelne Systeme gezielt abweichende Befehle erhalten, ohne die Synchronisierung komplett zu deaktivieren. Trotzdem empfiehlt sich etwas Vorsicht, denn fehlerhafte Befehle werden ansonsten ebenso gleichzeitig auf allen verbundenen Systemen ausgeführt.

Vertraute Bedienung

Auch die Tastenkombinationen orientieren sich eng am Vorbild. Mit Strg+Umschalt+O und Strg+Umschalt+E teilt ihr das Fenster horizontal oder vertikal. Strg+Umschalt+W schließt den aktiven Bereich, während ihr mit den Pfeiltasten zwischen den einzelnen Terminalfenstern wechselt.

Neue Sitzungen öffnet ihr mit Strg+Umschalt+T. Zwischen vorhandenen Sitzungen wechselt ihr per Strg+Umschalt+Bild auf beziehungsweise Bild ab. Wer lieber mit der Maus arbeitet, erreicht dieselben Funktionen zusätzlich über die Werkzeugleiste oder das Kontextmenü der einzelnen Terminalbereiche.

Noch in einer frühen Entwicklungsphase

Rutile befindet sich derzeit noch am Anfang seiner Entwicklung. Die erste Version konzentriert sich bewusst auf die wichtigsten Funktionen. Features wie der Quake-Modus, das Speichern kompletter Sitzungen, Desktop-Benachrichtigungen oder die Nautilus-Integration sollen erst folgen, wenn die vorhandenen Funktionen zuverlässig arbeiten.

Screenshot des Rutile-Terminals mit ASCII-Art-Logo und einem geöffneten Einstellungsfenster mit dem Text 'Coming later' und Hinweisen auf zukünftige Theme-Varianten.

Viele Funktionen sind bereits vorhanden. Einige Einstellungen und Komfortfunktionen sollen laut Roadmap jedoch erst in späteren Versionen ergänzt werden.

Diesen Ansatz halte ich für sinnvoll. Statt möglichst viele Funktionen früh bereitzustellen, konzentriert sich das Projekt zunächst auf einen stabilen Kern. Gerade bei Werkzeugen, die viele Anwender täglich nutzen, sind Zuverlässigkeit und ein konsistentes Bedienkonzept meist wichtiger als eine möglichst lange Funktionsliste.

Was aktuell wirklich fehlt, sind Übersetzungen – einige Dialoge erscheinen derzeit ausschließlich auf Französisch. Außerdem lassen sich die Terminalfarben noch nicht direkt in den Einstellungen anpassen. Das voreingestellte Farbschema macht Programme wie den Midnight Commander teilweise schwer lesbar. Allerdings ist die aktuelle Version von Rutile erst vor wenigen Tagen erschienen, sodass sich hier vermutlich bald etwas tun wird.

Installation

Unter Arch Linux steht Rutile sowohl als Quellpaket als auch als vorkompilierte Variante im AUR zur Verfügung. Für Debian, Ubuntu und Fedora bieten die Entwickler fertige DEB- beziehungsweise RPM-Pakete an. Zusätzlich lässt sich eine eigenständige Binärdatei herunterladen, sofern die benötigten GTK4-Komponenten bereits installiert sind. Alle Informationen zur Installation finden sich auf der GitHub-Seite des Projekts.

Wer Tilix seit Jahren nutzt und auf einen modernen GTK4-Unterbau wechseln möchte, sollte Rutile im Auge behalten. Noch fehlen einige Funktionen, doch der bisherige Entwicklungsstand macht einen sehr vielversprechenden Eindruck. Das Projekt verfolgt einen klaren Fokus und könnte sich zu einem würdigen Nachfolger für Tilix entwickeln.

Ältere BeiträgeHaupt-Feeds

IPFire 2.29 Core Update 203 Firewall Distro Replaces Unbound with Knot Resolver

20. Juli 2026 um 10:59

IPFire 2.29 Update 203

IPFire 2.29 Core Update 203 hardened Linux firewall distro is now available for download with Knot Resolver, 6 GHz Wi-Fi band support, and other changes.

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9to5Linux Weekly Roundup: July 19th, 2026

20. Juli 2026 um 04:40

9to5Linux Roundup July 19th

9to5Linux Weekly Roundup for July 19th, 2026, brings news about Blender 5.2 LTS, COSMIC 1.3, KDE Plasma 6.7.3, Arch Linux's official ARM64 port, Wayland 1.26, System76's new Adder Pro Linux laptop, MKVToolNix 100, Clonezilla Live 3.3.3, KDE Plasma 6.8's new features, DXVK 3.0.2, and more.

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Valve and Collabora Announce Official Arch Linux ARM64 Port for Steam Frame

18. Juli 2026 um 02:10

Arch Linux ARM64

Valve and Collabora announce Holo Core as the official Arch Linux ARM64 port for the Steam Frame gaming VR headset with an early preview for developers.

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Torvalds: Fork it or walk away

16. Juli 2026 um 07:17
Von: Ferdinand
Linus Torvalds machte kürzlich unmissverständlich klar, dass der Kernel kein Anti-KI-Projekt ist und das auch nicht werden wird. Wer damit ein Problem habe, könne forken oder gehen.

System76 Launches Next-Gen Adder Pro Linux Laptop with 2K OLED Display

14. Juli 2026 um 16:48

Next-Gen Adder Pro

System76 launches new-generation Adder Pro Linux laptop with a 2K OLED display, up to 96GB RAM, up to 4TB storage, NVIDIA RTX 50 Series graphics, and Intel Core Ultra 7 356H.

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9to5Linux Weekly Roundup: July 12th, 2026

13. Juli 2026 um 06:59

9to5Linux Roundup July 12th

9to5Linux Weekly Roundup for July 12th, 2026, brings news about KDE Plasma 6.6.6, Proton 11, KDE Frameworks 6.28, Debian 13.6, Cinnamon goes full Wayland, PeaZip 11.2, GStreamer 1.28.5, Wireshark 4.6.7, Ubuntu 25.10 EOL, TUXEDO OS Debian rebase, PipeWire 1.6.8, COSMIC Frosted Glass, and more.

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Linux Mint 23 to offer full Wayland support (but X11 is staying)

08. Juli 2026 um 18:13

Linux Mint says Wayland support in its next release will no longer be considered experimental, but available as a fully-supported option. However, it will continue to provide and support X11, unlike other Linux distributions which have jettisoned the legacy Xorg/X11 display server from their default installations – Ubuntu dropped Xorg support in 25.10. “We worked really hard on Wayland and we got to the point where it feels solid and the experience is almost on par with X11”, Clement Lefebvre wrote in an update, confirming “both X11 and Wayland will be fully supported” in the next release. Whether Wayland will become […]

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Ultramarine 44 Is Out Based on Fedora Linux 44, Linux 7.0, and KDE Plasma 6.7

03. Juli 2026 um 01:48

Ultramarine 44

Ultramarine 44 Linux distribution is now available for download based on Fedora Linux 44 and Linux kernel 7.0, and featuring the latest KDE Plasma 6.7 desktop environment.

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Juno Tab 4 Wi-Fi Linux Tablet Is Now Available to Order for $989 USD

02. Juli 2026 um 20:15

Juno Tab 4 Wi-Fi

Juno Computers launches the Juno Tab 4 Wi-Fi Linux-powered tablet with a 2K display, 16GB RAM, an Intel Ultra 5-115U processor, four desktop environments, and Debian GNU/Linux or Ubuntu.

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KDE Linux im Juni: 78 % des Beta-Milestones erreicht

02. Juli 2026 um 06:57
Von: Ferdinand
Das mit Spannung erwartete KDE-Referenz-Betriebssystem KDE Linux geht mit großen Schritten auf eine erste Beta-Version zu. Für die Installation steht jetzt ein ISO-Image bereit.

System76 Launches New Lemur Pro Linux Laptop with 18-Hour Battery Life

01. Juli 2026 um 20:17

New Lemur Pro Laptop

System76 launches new Lemur Pro ultraportable Linux laptop with all-day battery life, Intel Core Ultra processors, and a 16-inch variant.

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Fwupd 2.1.6 Linux Firmware Updater Released with New Features and Bug Fixes

01. Juli 2026 um 17:55

fwupd

Fwupd 2.1.6 Linux firmware updater is now available for download with a new HSI attribute for coreboot verified boot, hashes for the latest DBX for offline machines, as well as various other improvements.

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Mageia 10 Officially Released with Linux Kernel 6.18 LTS, KDE Plasma 6.5, and More

30. Juni 2026 um 13:13

Mageia 10

Mageia 10 is now available for download powered by Linux kernel 6.18 LTS and featuring the KDE Plasma 6.5, GNOME 49, and Xfce 4.20 desktop environments as standalone flavors.

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ParrotOS 7.3 Released with Linux 7.0, Optimized Builds, and Official Vagrant Boxes

30. Juni 2026 um 11:53

ParrotOS 7.3

ParrotOS 7.3 security-oriented distribution is now available for download with Linux kernel 7.0, updated tools, optimized builds, official Vagrant boxes, and other changes.

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