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Heute — 16. April 2026Haupt-Feeds

Canonical Releases Mir 2.26 with Initial Rust Implementation of Wayland Frontend

16. April 2026 um 13:24

Mir

Mir 2.26 compositor is now available for download with initial implementation of the Wayland frontend in the Rust, as well as many other Wayland improvements.

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KDE Gear 26.04 Software Suite Is Out with Many Improvements for KDE Apps

16. April 2026 um 11:47

KDE Gear 26.04

KDE Gear 26.04 open-source software suite is now available with improvements for many of your favorite KDE applications. Here’s what’s new!

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Nextcloud im Magenta-Pelz: Einstieg einfach gemacht

16. April 2026 um 11:00
Schon länger stellt die Telekom ihren Kunden eine Nextcloud unter der Bezeichnung "MagentaCloud" zur Verfügung. Bei manchen Tarifen ist sogar Collabora dabei. Aber auch ohne Telekom-Vertrag kann man das Angebot nutzen. Und auch der Nextcloud-Desktop-Client funktioniert damit.

Archinstall 4.2 Arch Linux Installer Brings Granular KDE Plasma Configuration

15. April 2026 um 22:53

Archinstall 4.0

Archinstall 4.2 text-based installer for Arch Linux is now available with granular KDE Plasma configuration, a new Pacman settings submenu with Color and Parallel Downloads, and other changes.

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Gesichtsscan und Handy-Zwang: Von der Leyen erklärt Alterskontroll-App für „fertig“

15. April 2026 um 16:20

Mit einer Handy-App für iOS und Android sollen Menschen in der EU künftig ihr Alter gegenüber Plattformen nachweisen. Doch der Nutzen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ist fraglich. Nutzende sollen zudem ihr Gesicht scannen lassen.

Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen verspricht mehr, als die Alterskontroll-App (derzeit) kann. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Andalou Images

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) und Digitalkommissarin Henna Virkkunen haben heute die neue Alterskontroll-App der EU vorgestellt. Mit ihr sollen Menschen in der EU ihr Alter gegenüber altersbeschränkten Online-Diensten nachweisen können.

Von der Leyen zufolge sei die App „technisch fertig“ und funktioniere auf „jedem“ Gerät. Allerdings soll es die App zunächst nur für iOS und Android geben. Auf den üblichen App-Marktplätzen ist sie zudem noch nicht verfügbar. Das heißt, die App ist noch nicht fertig und läuft nicht auf jedem Gerät.

Vielmehr sollen nun Entwickler*innen den Code nutzen, um daraus eigene Versionen der App zu bauen und auf den Markt zu bringen. Die EU-Kommission hofft sogar darauf, dass die App ein weltweiter „Goldstandard“ werde, wie ein Kommissionsbeamter in einem nachgelagerten Pressebriefing erklärte.

Alterskontrollen sind einerseits eine Option, mit der Plattformen Minderjährige schützen sollen; Grundlage ist das Gesetz über digitale Dienste (DSA). Andererseits sind verpflichtende Alterskontrollen eine Kernforderung für die Durchsetzung eines Social-Media-Verbots für Minderjährige, auf das mehrere EU-Mitgliedstaaten derzeit drängen.

Nutzende sollen ihr Gesicht scannen lassen

Bereits vor einem Jahr hatte die EU ein Konzept für die App vorgestellt; wenig später folgte ein Prototyp mit Google-Bindung. In der App sollen Nutzer*innen zunächst ihr Ausweisdokument hinterlegen können. Dann sollen sie per Handy-Kamera ihr Gesicht scannen lassen, wie ein neues Werbevideo der EU-Kommission zeigt.

Die App soll daraufhin prüfen, ob das gescannte Gesicht mit dem Foto auf dem Ausweis übereinstimmt. Dabei kommt offenbar ein biometrischer Vergleich zum Einsatz. Einmal eingerichtet soll die App einem Online-Dienst mitteilen können, ob man bereits 18 Jahre alt ist oder nicht – ein Klarname soll nicht übermittelt werden.

Der Screenshot zeigt das Gesicht eines Mannes auf dem Smartphone-Bildschirm im Prototyp der Alterskontroll-App.
Bist du’s wirklich? Video der EU-Kommission zeigt Gesichtserkennung in der Alterskontroll-App. - Alle Rechte vorbehalten EU-Kommission

Dass die App auch das Gesicht der Nutzer*innen scannen soll, war zuvor nicht Thema. Selbst in ihrer Rede zur Vorstellung der App betonte von der Leyen: Man wolle nicht, dass Plattformen Gesichter scannen. Ein Scan durch die Alterskontroll-App dagegen ist für die EU-Kommission offenbar in Ordnung.

Für die Akzeptanz in der Bevölkerung könnte das ein Problem sein. Gegenüber netzpolitik.org sagte etwa Anja Treichel, Geschäftsführerin des Vereins „Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe“, im März:

Viele Familien – insbesondere solche mit Flucht- oder Migrationserfahrungen und solche, die in Diktaturen/ autoritären Regimen aufgewachsen sind – sind sensibel gegenüber staatlicher oder kommerzieller Datenerfassung. Biometrische Verfahren können Vertrauen in digitale Angebote untergraben. Alterskontrollen sollten daher möglichst datensparsam und freiwillig gestaltet sein.

Von der Leyen nennt irreführende Gründe für Alterskontrollen

Die Rede der Kommissionspräsidentin zur neuen Alterskontroll-App ist an mehreren Stellen lückenhaft oder irreführend. Zunächst listet von der Leyen eine Reihe von Risiken und Gefahren für Minderjährige auf, die sich angeblich mithilfe der Alterskontroll-App bekämpfen lassen sollen:

  • Cybermobbing
  • suchtfördernde Designs
  • personalisierte Inhalte
  • Bildschirmzeit
  • schädliche und illegale Inhalte
  • Grooming, also die sexuelle Anbahnung von Kontakten durch Erwachsene

Für einen Großteil dieser Gefahren erweisen sich Alterskontrollen jedoch als Scheinlösung.

Cybermobbing erleben junge Menschen in großen Teilen im Umfeld aus Gleichaltrigen, oftmals sogar Mitschüler*innen – Alterskontrollen können dagegen nichts ausrichten.

Suchtfördernde Designs und personalisierte Inhalte lassen sich durch das Gesetz über digitale Dienste und möglicherweise den kommenden Digital Fairness Act abmildern oder gänzlich verbieten. Das schützt nicht nur Minderjährige, sondern alle. Es wäre im Vergleich dazu weniger zielführend, lediglich jüngere Menschen von betroffenen Plattformen auszuschließen.

Bei der Bildschirmzeit junger Menschen in Deutschland wiederum spielt laut KIM-Studie 2024 Fernsehen eine dominante Rolle. Alterskontrollen für Online-Dienste dürften daran wenig ändern. Die drei häufigsten Freizeit-Aktivitäten von unter 14-Jährigen in Deutschland sind der Studie zufolge: Freund*innen treffen, Fernsehen, Hausaufgaben. Erst weiter hinten kommen „Videos, Filme und Serien online“ – noch hinter der Aktivität „Draußen spielen“.

Schädliche und illegale Inhalte suchen und finden junge Menschen auch gezielt auf Seiten, die sich nicht an Regeln halten. Eine Rolle spielen dabei unter anderem Neugier und Mutproben. Alterskontrollen dürften den Zugang hierzu nicht stoppen.

Beim Grooming suchen Erwachsene über Chats Kontakt zu Minderjährigen, gerade an digitalen Orten, wo sich viele junge Menschen aufhalten. Hier könnten nach Alter abgestufte Funktionen ein Baustein sein. So lassen sich Accounts von Minderjährigen etwa abhärten, sodass Fremde sie schwerer kontaktieren können. Denkbar wäre auch, Direktnachrichten von Erwachsenen an junge Menschen einzuschränken. Flächendeckende, ausweisbasierte Kontrollen bräuchte es dafür jedoch nicht; eine Alternative sind sichere Voreinstellungen.

Von der Leyen ignoriert Warnungen aus der Wissenschaft

Die zweite Leerstelle in von der Leyens Rede: Sie blendet fundamentale Bedenken an Alterskontrollen aus. Anfang März haben 400 Forscher*innen aus 29 Ländern in einem offenen Brief gefordert: Staaten sollen ihre Pläne für Alterskontrollen stoppen. Es fehle ein klares Verständnis für die Folgen der Technologie in Bezug auf „Sicherheit, Privatsphäre, Gleichberechtigung“ und die „Autonomie“ aller Menschen. Die Einführung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung sei „gefährlich und gesellschaftlich nicht hinnehmbar“.

Durchblick statt Schnellschüsse

Recherchen wie diese sind nur möglich durch eure Unterstützung.

Ein zentraler Kritikpunkt an Alterskontrollen sind Einschnitte in die Grundrechte auf Teilhabe und Information von allen, die die neuen Hürden nicht überwinden können oder wollen. Es geht um allein in Deutschland schätzungsweise Hunderttausende Menschen, die keine Papiere haben – oder zumindest keine, die mit einer Ausweis-App kompatibel wären. Hinzu kommen Menschen, die ihre Ausweispapiere schlicht nicht digital scannen wollen oder kein (geeignetes) Handy haben.

Für sie müsste es also Alternativen geben. Eine bereits verbreitete Methode sind – einmal mehr – KI-basierte Gesichtsscans. Dann würde eine Software das Alter einer Person abschätzen. Die deutsche Medienaufsicht empfiehlt diese Technologie bereits für unter anderem Pornoseiten; in Australien kommt sie für altersbeschränkte Social-Media-Plattformen zum Einsatz. Einerseits ist solche Software fehleranfällig und diskriminierend, andererseits birgt die Technologie Risiken für Datenschutz und Privatsphäre.

Die App soll auf Google, Apple und Pseudonyme setzen

An mindestens zwei Stellen preist von der Leyen Fähigkeiten der App an, die nicht den online beschriebenen Funktionen entsprechen.

Erstens sei die App von der Leyen zufolge „komplett anonym“. Anonym bedeutet ohne Namen. Aktivitäten lassen sich niemandem zuordnen. In den App-Spezifikationen steht jedoch: „Es werden Domain-spezifische Kennungen oder Pseudonyme verwendet“. Das kann bedeuten: Je nach Online-Dienst erhalten Nutzer*innen ein Pseudonym, zum Beispiel für eine bestimmte Videoseite. Folglich wäre es möglich, dass diese Videoseite durchaus mehrere Aktivitäten diesem einen Pseudonym zuordnen kann.

Von einem Pseudonym zum Klarnamen wäre es dann mitunter nicht mehr allzu weit. Denn Website-Betreiber*innen könnten zur Unterscheidung von Nutzer*innen weitere Eckdaten heranziehen, etwa IP-Adresse und Browser-Einstellungen. Eine tatsächlich anonyme Alterskontrolle würde dagegen ohne ein solches Domain-spezifisches Pseudonym arbeiten. Nutzer*innen würden gegenüber Website-Betreibenden bei jeder Session als jemand anderes erscheinen.

Weiter erklärte von der Leyen, die App solle für „jedes“ Gerät verfügbar sein. Die Kommissionspräsidentin zählte daraufhin jedoch keine Betriebssysteme auf, sondern Hardware: „Handy, Tablet, Computer“. Das ist irreführend. Ausdrücklich erwähnt werden in den Spezifikationen der App nur die mobilen Betriebssysteme iOS und Android. Die Veröffentlichung einer Alterskontroll-App für andere Plattformen ist demnach nur optional. Freie und alternative Betriebssysteme wie Linux fallen unter den Tisch.

Auch Nachfrage von netzpolitik.org bestätigt ein EU-Beamter, dass sich die EU-Kommission bei der bisherigen Arbeit an der App auf iOS und Android fokussiert habe. Das heißt: Wer künftig sein Alter nachweisen will, muss ein entsprechend ausgestattetes Handy haben. Allerdings wolle man sicherstellen, dass zumindest in Zukunft „jedes“ andere System abgedeckt werde, so der Beamte. Dabei verwies er auf den „Markt“.

Der Markt dürfte hier allerdings keine große Hilfe sein. Gerade wenn es um nicht-kommerzielle Alternativen geht, die wenig finanzielle Anreize bieten. Bis auf Weiteres setzt die Alterskontroll-App also auf kommerzielle, von US-Konzernen kontrollierte Betriebssysteme – eine schlechte Nachricht für sogenannte technologische Souveränität.

Wer nicht mitmachen will, soll ein VPN nutzen

Wasserdicht sind die mit der App geplanten Alterskontrollen ohnehin nicht, das weiß auch die EU-Kommission. So fragte ein Journalist im Pressebriefing, ob sich auch Tourist*innen, etwa aus den USA, mit der App verifizieren müssten, falls sie ihren Urlaub auf Instagram begleiten wollten. Daraufhin erklärte der EU-Beamte: Ja, das müssten sie – oder aber sie nutzten einen VPN-Dienst.

Mit einem VPN-Dienst können Nutzer*innen gegenüber Online-Diensten einen anderen IP-basierten Standort vortäuschen. So lässt sich der Eindruck erwecken, sie riefen eine Seite nicht etwa aus der EU auf, sondern beispielsweise von einem anderen Kontinent. Die an einen EU-Standort gebundenen Alterskontrollen entfallen.

Der Trick mit dem VPN gilt jedoch nicht nur für US-Tourist*innen, sondern für alle, die Alterskontrollen umgehen möchten. Also auch für Minderjährige, die die EU-Kommission mit ihrer Alterskontroll-App angeblich vor unter anderem Mobbing oder suchtfördernden Designs schützen will.


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Opera GX for Linux arrives on Flathub & Snap store

14. April 2026 um 18:15

Opera GX logo on a space background.Installing Opera GX on Linux is now easier, with official packages available on the Canonical Snap Store and Flathub. Opera GX made its debut Linux release in March 2026, with the gaming-centric web browser porting over many of the novel features that have helped to make it a modest hit on Windows and macOS. That includes CPU, RAM and network controls provided, background sounds, themes and eye-candy like web shaders. A ‘Hot Tabs Killer’ feature automatically nukes tabs which use excessive resources (other browsers have similar features with more tactile names like ‘tab sleep’). You can install Opera GX on […]

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OpenSSL 4.0 Released with Support for Encrypted Client Hello, SNMP KDF, and More

14. April 2026 um 15:03

OpenSSL 3.2

OpenSSL 4.0 is now available for download with support for Encrypted Client Hello, support for SNMP KDF and SRTP KDF, and other changes. Here's what's new!

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StationTx - Internetradio verwalten mit Stil

14. April 2026 um 09:00
Mit StationTx gibt es nun eine Verwaltung für Internetradio-Sender mit einer TUI-Oberfläche. Damit ergänzt die Anwendung das CLI-Original Station.

Ghostty terminal is now available in the Ubuntu repos

10. April 2026 um 17:36

The Ghostty terminal is now packaged in the Ubuntu 26.04 LTS repositories – meaning for those on the new long-term support release, it’s only an apt install away. Ghostty is a fast, open-source terminal emulator for macOS and Linux (Windows support is seemingly trapped between planes), made by Mitchell Hashimoto. It’s picked up millions of users since its launch in December 2024, and has been available on Ubuntu via a community-maintained PPA, DEB and Snap packages for a while. This is its first appearance in the Ubuntu repos proper. What makes Ghostty different? “Ghostty is a fast, feature-rich, and cross-platform […]

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Auf den Spuren des Groschenromans: novelWriter

10. April 2026 um 09:00
Das Schreiben eines Romans ist harte Arbeit. Charaktere müssen entwickelt, Orte beschrieben, Ereignisse gestaltet werden. Ein systematisches Tool für Autoren mit fast unerschöpflichen Möglichkeiten ist novelWriter.

Snikket Chat - Einfach, Sicher und Privat

04. April 2026 um 10:58
In meinem neuen Video zeige ich euch, wie ihr mit Snikket in wenigen Minuten einen sicheren und einfach zu bedienenden Messenger installiert. Basierend auf dem etablierten XMPP-Standard und mit integrierter Verschlüsselung sind eure Nachrichten wirklich sicher.

Linux App Release Roundup (March 2026)

03. April 2026 um 00:01

Linux mascot holding a bag of apps.March 2026 meted out a sizeable set of Linux software releases, including updates to FOSS stalwarts GIMP, digiKam, Krita and Blender. Major new releases were covered with dedicated articles, including Firefox 149 with free built-in VPN, the ‘biggest ever release’ of OpenShot video editor, the new GIMP 3.2.0 release, a bump to terminal tool Ghostty 1.3 and the Opera GX for Linux launch. A busy month, but those weren’t the only app updates of note. Below, I run through other releases made in March. While these didn’t get dedicated articles at the time, they offer new features, fixes or changes […]

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Euro-Office forkt ONLYOFFICE

30. März 2026 um 09:00
Mit Euro-Office entsteht eine weitere freie Office-Suite. Diese Web-basierte Anwendung wurde von einer europäischen Firmen-Initiative aus vermeintlich russischem Einfluss befreit.

Mini Diarium - verschlüsselte Journal-Anwendung

26. März 2026 um 09:00
Mini Diarium ist recht neu und hat ein paar pfiffige Ideen an Bord. Im Mittelpunkt steht die AES-Verschlüsselung von Markdown-Notizen. Lokal und mit Export-Möglichkeiten im JSON oder Markdown-Format.

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OpenStreetMap am Handy nutzen und bearbeiten

09. März 2026 um 09:00
Von: Ephraim
OpenStreetMap ist sehr bekannt und die größte Alternative zu proprietären Kartendiensten. Doch wie lässt sich die Karte am Handy nutzen und zu ihr beitragen? Dieser Artikel stellt zwei Apps vor.

HandBrake 1.11 adds ProRes, DNxHR encoders and MOV output

09. März 2026 um 03:20

HandBrake app logo on a colourful backgroundHandBrake, the free and open-source video transcoder, has just dropped its first major release of 2026 – adding new professional encoders, MOV output container and a considered clutch of Linux changes. Those of you who work to production standards will find the DNxHR and ProRes encoder support in HandBrake 1.11.0 the star addition. Both offer a range of presets, including standard, high-quality, and proxy variants at resolutions up to 4K. The new ProRes and DNxHR encoders, listed as “Production ProRes” and “Production DNxHR”, can output in a MOV container, new with this release. ProRes is most associated with Apple and, […]

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HandBrake 1.11 Open-Source Video Transcoder Adds AMD VCN AV1 10-Bit Encoder

09. März 2026 um 00:35

HandBrake 1.11

HandBrake 1.11 open-source video transcoder is now available for download with an AMD VCN AV1 10-bit encoder, a ProRes encoder, a DNxHR encoder, and more.

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Resources 1.10.2 fixes ‘implausible’ Intel NPU values

08. März 2026 um 18:19

Several Intel NPU fixes land in the latest update to Resources, which Ubuntu is making the default system monitor in 26.04 LTS. Resources is a GTK4/libadwaita tool that shows more system usage, processes and hardware details than GNOME System Monitor, which it is replacing as Ubuntu’s default in the new LTS. The Resources v1.10 release at the start of February added (among other changes) support for AMD Neural Processing Units (NPUs). The app has supported usage for Intel NPUs since its v1.7.x release in late 2024. The v1.10.2 changelog resolves what is described as “implausible” usage values in Intel NPU […]

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digiKam 9.0 Open-Source Photo Manager Released as a Massive Update

08. März 2026 um 11:57

digiKam 9.0

digiKam 9.0 open-source professional photo manager is now available for download with numerous new features and improvements. Here's what's new!

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