Programm der 24. Kieler Open Source und Linux Tage veröffentlicht
Jellyfin verliert Projektleiter und Kernteam-Mitglied
Torvalds: Fork it or walk away
Fed up with complex note taking apps? Try Whisp for Linux
Whisp is a Linux notes app with a difference. A gesture-driven GTK4/libadwaita UI offering a scratchpad for note taking. Inspired by Antinote for macOS.
You're reading Fed up with complex note taking apps? Try Whisp for Linux, a blog post from OMG! Ubuntu. Do not reproduce elsewhere without permission.
Ubuntu Desktop 26.10 “Stonking Stingray” Daily Builds Now Available for Download
![]()
Ubuntu Desktop 26.10 (Stonking Stingray) daily build ISO images are now available for download for early adopters and application developers.
The post Ubuntu Desktop 26.10 “Stonking Stingray” Daily Builds Now Available for Download appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.
IBM will 5 Milliarden Dollar in Open-Source-Sicherheit investieren
Flathub verschärft Regeln für KI-generierten Code
cURL-Entwickler Stenberg sieht bessere Qualität bei KI-Bugreports
Mozilla findet 271 Sicherheitslücken in Firefox mit KI
Your old Kindle won’t stop working in May, but don’t get comfortable
Amazon is dropping support for Kindle older models from 20 May, 2026, meaning owners of pre-2013 models will be unable to download new books or set up a device that has been factory reset — deregistering a device will effectively ‘brick’ it. While no company can support all of their products forever (one could argue a company the size of this one could, mind), most of the devices impacted, listed below, have not received firmware updates for over a decade, and most lost on-device access the Kindle Store. The following 2012 or earlier Kindles are affected, as of 20 May, […]
You're reading Your old Kindle won’t stop working in May, but don’t get comfortable, a blog post from OMG! Ubuntu. Do not reproduce elsewhere without permission.
Debian bereitet erneut Abstimmung über KI vor
Xournal++ adds tablet-friendly toolbar mode
If you take handwritten notes on Linux, chances are Xournal++ is something you’ve tried as its solid feature set and stylus support has earned it a loyal following amongst those who’d rather annotate PDFs or sketch equations than type. One criticism that follows it around is its interface. It’s rather pointer-led; lots of menus, buttons and tiny hit targets in toolbars. It doesn’t prevent you from doing what you opened the app to do – write, draw, scrawl and markup – but it’s not ideal. Well, that’s what a new tablet mode toolbar configuration recently merged in Xournal++‘s development builds […]
You're reading Xournal++ adds tablet-friendly toolbar mode, a blog post from OMG! Ubuntu. Do not reproduce elsewhere without permission.
Kali Linux führt optionale KI-Unterstützung ein
Firefox 148 erhält Kill-Switch für KI
Kali Linux 2025.4 Ethical Hacking Distro Released with KDE Plasma 6.5, GNOME 49
![]()
Kali Linux 2025.4 ethical hacking and penetration testing distribution is now available for download with 10 new tools and other updates. Here’s what’s new!
The post Kali Linux 2025.4 Ethical Hacking Distro Released with KDE Plasma 6.5, GNOME 49 appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.
Kali Linux 2025.3 Penetration Testing Distro Introduces 10 New Hacking Tools
![]()
Kali Linux 2025.3 ethical hacking and penetration testing distribution is now available for download with 10 new tools and other updates. Here’s what’s new!
The post Kali Linux 2025.3 Penetration Testing Distro Introduces 10 New Hacking Tools appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.
Ob wir es wollen oder nicht: WordPress setzt auf KI
Ich betreibe meinen Blog seit vielen Jahren mit WordPress. Es war nie perfekt, aber die Kombination aus einfacher Bedienung, riesigem Plugin-Ökosystem und der Möglichkeit, die Software komplett selbst zu hosten, hat damals überzeugt. Ich mag es, wenn ich Kontrolle über meine Inhalte habe und WordPress hat mir diese Kontrolle lange gewährt.
Mit der Ankündigung eines eigenen WordPress-AI-Teams macht das Projekt aber jetzt klar: KI wird in Zukunft nicht nur ein Randthema, sondern ein fester Bestandteil der Plattform werden. Die Frage ist nicht mehr, ob KI in WordPress integriert wird, sondern nur noch, wie schnell und tiefgreifend die künstliche „Intelligenz“ in WordPress Einzug erhält.
Was plant das neue AI-Team?
Laut offizieller Mitteilung soll das neue „WordPress AI Team““ alle Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz im WordPress-Ökosystem bündeln und vorantreiben. Die Strategie folgt dabei dem „Plugin-First“-Ansatz: Neue KI-Funktionen sollen zuerst als sogenannte Canonical Plugins erscheinen, also offiziell empfohlene Erweiterungen, die später in den Core übernommen werden könnten.
Dazu gehören etwa:
- Textvorschläge beim Schreiben von Beiträgen
- Automatische Bildunterschriften und Barrierefreiheitshilfen
- „Intelligente““ SEO-Optimierung
- Unterstützung für Übersetzungen mithilfe neuronaler Modelle
Man will die Entwicklung offen und gemeinschaftlich gestalten, heißt es, allerdings stehen mit Mitarbeitern von Google und Automattic zwei Schwergewichte ganz vorne auf der Liste der Teammitglieder. Es fällt schwer, darin keinen Interessenkonflikt zu sehen.
Warum das nicht nur gute Nachrichten sind
Ich sehe KI nicht grundsätzlich negativ. In vielen Bereichen kann sie uns Arbeit abnehmen – besonders bei repetitiven Aufgaben oder sprachlichen Barrieren. Aber wenn KI zum Standard wird, stellt sich zwangsläufig die Frage: Wer hat eigentlich noch die Kontrolle?
Denn: KI-Funktionen basieren oft auf Modellen, die nicht lokal, sondern auf fremden Servern laufen – meist bei großen Cloudanbietern wie OpenAI, Google oder Amazon. Wer diese APIs nutzt, überträgt Daten dorthin. Das ist nicht nur ein Datenschutzproblem, sondern auch eine Frage der digitalen Souveränität.

Außerdem droht eine zunehmende Abhängigkeit von kommerziellen Diensten: Wenn WordPress-Plugins plötzlich ohne Abo oder API-Schlüssel gar nicht mehr richtig funktionieren, verlieren wir als Nutzende ein Stück unserer Freiheit und das in einem System, das sich bislang auf Offenheit und Selbstbestimmung berufen konnte.
Was könnt ihr tun?
Wenn ihr WordPress nutzt und euch fragt, wie ihr mit dieser Entwicklung umgehen sollt, hier ein paar Ideen:
1. KI-Funktionen kritisch prüfen
Nicht jedes neue Feature ist ein Fortschritt. Wenn Plugins plötzlich KI-Module einführen, fragt euch: Was wird da automatisiert? Welche Daten fließen wohin? Könnt ihr das Verhalten nachvollziehen oder kontrollieren?
2. Selbst gehostete Alternativen bevorzugen
Viele Aufgaben lassen sich auch ohne Cloud-KI erledigen. Für Barrierefreiheit oder SEO gibt es Tools, die lokal arbeiten. Und wer maschinelle Übersetzung will, kann etwa LibreTranslate oder Bergamot ausprobieren. Beides sind Open-Source-Projekte, die keine Daten ins Silicon Valley schicken.
3. Community-Projekte unterstützen
Die WordPress-Welt ist groß. Wenn ihr Entwicklerinnen oder Entwickler kennt, die an datenschutzfreundlichen Plugins arbeiten, gebt ihnen Rückmeldung, bewertet ihre Projekte oder spendet ein paar Euro. Auch kleine Gesten helfen. Im deutschen Sprachraum gehört beispielsweise das Pluginkollektiv zu solchen Initiativen.
4. Den AI-Entwicklungsprozess beobachten
Die Make-WordPress-Seite zum Thema KI und der zugehörige Slack-Kanal #core-ai sind öffentlich zugänglich. Wer mitlesen oder mitdiskutieren will, kann das tun, auch ohne Google- oder Automattic-Logo im Profil.
WordPress will in Sachen KI-Entwicklung auf der Höhe der Zeit sein. Das mag aus Sicht des Projekts verständlich sein, immerhin verändert KI die Art, wie wir Inhalte erstellen, rasant. Aber aus Sicht der Nutzer bedeutet das vor allem eines: Wir müssen genauer hinschauen, wofür diese Technik eingesetzt wird und ob sie uns wirklich hilft oder nur weiter entmündigt.
Stable Diffusion auf Ubuntu /Linux Mint – KI-Bilder offline erstellen
Du willst KI-Bilder offline und ohne Abo auf Deinem eigenen Rechner erstellen? Dann brauchst Du nur zwei Dinge: einen PC mit einer halbwegs aktuellen Grafikkarte (ab etwa 6 bis 8 GByte VRAM, ideal NVIDIA) und eine kostenlose Software wie Stable Diffusion samt Oberfläche. Das Ganze kostet Dich keinen Cent – nur etwas Zeit und Speicherplatz. Mit GPT4All gibt es bereits einen Chatbot wie ChatGPT, den Du auf Deinem Computer installieren und offline benutzen kannst. Möchtest Du offline Bilder mithilfe einer […]
Der Beitrag Stable Diffusion auf Ubuntu /Linux Mint – KI-Bilder offline erstellen ist von bitblokes.de.
Ubuntu 22.10 (Kinetic Kudu) Daily Build ISOs Are Now Available for Download
Daily build ISO images of the upcoming Ubuntu 22.10 (Kinetic Kudu) operating system release are now available to download for early adopters and application developers.
The post Ubuntu 22.10 (Kinetic Kudu) Daily Build ISOs Are Now Available for Download appeared first on 9to5Linux - do not reproduce this article without permission. This RSS feed is intended for readers, not scrapers.